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Kreisschützenverband: Mehr Mitglieder, aber Dachverband macht Probleme

Peine Kreisschützenverband: Mehr Mitglieder, aber Dachverband macht Probleme

Peine . Etwa 150 Schützen aus dem gesamten Kreisgebiet waren am Samstag in den Gildesaal der Schützengilde gekommen, um bei der Delegiertenversammlung des Kreisschützenverbandes (KSV) dabei zu sein. Auf dem Programm standen Ehrungen, Wahlen - und Diskussionen.

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Ehrende und Geehrte bei der Hauptversammlung der Peiner Kreisschützen. Links: Kreisschützenmeister Peter Dickhaus.

Quelle: im

Der KSV steht gut da: 200 neue Mitglieder und ein neuer Verein, die Bogensportsparte des SV Rot-Weiß Gleidingen, sind hinzugekommen. Insgesamt sind nun 4800 Mitglieder in 64 Vereinen organisiert, die zum KSV gehören. Die meisten Mitglieder hat die Schützengilde Vöhrum, nämlich 366. Auf Platz zwei liegt die Schützengilde Peine (266) vor dem SV Stederdorf (247).

Dem Kreisverband geht es gut, anders ist das beim niedersächsischen Dachverband der Sportschützen: Der NSSV ist mit einem Kredit von fast 400.000 Euro belastet. „Es droht die Insolvenz, wenn nicht massiv gegengesteuert wird“, sagte Kreisschützenmeister Peter Dickhaus. „Veränderung sollen und werden stattfinden.“ Die Lösung könnte eine Einmalzahlung in Höhe von drei Euro pro Vereinsmitglied sein. Die Stimmung der Peiner: angespannt.

Ein Delegierter argumentierte: „Wir können doch nicht als kleiner Verein für die Misswirtschaft des NSSV zahlen.“ Ein anderer sagte: „Der NSSV ist ein selbstherrlicher Verband. Unsere Delegierten sollten beim Treffen des Landesverbandes mit ‚Nein‘ stimmen.“ Kreisschützenmeister Dickhaus sagte den Delegierten zu, alle Vereine nach der NSSV-Vorstandssitzung Mitte März erneut über den aktuellen Sachstand zu informieren.

Bei den Vorstandswahlen wurden Kreisschützenmeister Peter Dickhaus und Kreisoberschießsportleiter Heinrich Moritz im Amt bestätigt. Ebenfalls gewählt wurden Klaus Brodrück (Kreisschießsportleiter Pistole), Kreisdamenleiterin Sabine Bouguerra, Gebhard Gohla (stellvertretender Kreisschatzmeister), Tim Jacob als stellvertretender Kreisjugendsportleiter sowie Kreisprotokollführer Jürgen Rögner und Lehrgangsbeauftragter Michael Krüger. Friedrich Trappe wurde nach 20 Jahren als Referent für Vorderlader von Johannes Schneider beerbt.

js

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