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Kreisname doch „Hildesheim-Peine“?

Fusion Kreisname doch „Hildesheim-Peine“?

Der Landkreis Hildesheim rudert zurück: Die gestrigen Informationen über die Fusions-Gespräche mit Peine, die der PAZ zur Verfügung gestellt wurden, seien „nicht mehr in Gänze aktuell“ gewesen.

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Kommt bald der Kreis "Hildesheim-Peine"?

Quelle: mic

Unter anderem ging es darum, dass der zukünftige fusionierte Kreis laut dem Ersten Kreisrat Olaf Levonen den alleinigen Namen Hildesheim tragen solle.

Die beiden Landkreise betonen: Mittlerweile würden sich die Verwaltungsspitzen in Peine und Hildesheim in der Schlussphase der Verhandlungen befinden und seien dabei nach Aussagen der Landräte Franz Einhaus (Peine) sowie Reiner Wegner (Hildesheim, beide SPD) „auf einem guten Weg“. Beide seien sich bewusst, „dass Verhandlungen in der Regel Interessenausgleiche und Kompromisse erfordern“.

In diesen folgenden Punkten hätten sich beide Seiten aktuell verständigt:

Die Entlastung für die Gemeinden solle in der Startphase in einer Größenordnung erfolgen, die einer Senkung der Kreisumlage auf 53,5 Umlagepunkte entspreche. Diese Finanzierungsgrundlagen sollen in Zusammenhang mit der Förderung der Kinderbetreuungskosten durch eine langsame Angleichung sichergestellt werden. Kreis-Sprecher Henrik Kühn sagt: „Am Montag wird den Bürgermeistern aus dem Kreis Peine hierzu berichtet werden. Für die Hildesheimer Kommunen soll es im Gegenzug zu keiner Standardabsenkung im geltenden Kita-Vertrag kommen. Eventuell ist auch hier eine moderate Senkung der Kreisumlage ab 2017 möglich. Einzelheiten befinden sich zurzeit noch in der Abstimmung.“

Die Namensgebung des neuen Kreises sei noch nicht diskutiert und ausverhandelt worden. Aus Sicht beider Verwaltungsspitzen soll der Name „Hildesheim-Peine“ lauten. Bei der zitierten Hildesheimer Levonen-Vorlage handelt es sich laut Kühn lediglich um einen Diskussionsvorschlag.

In Peine werde auch künftig ein umfänglicher Verwaltungssitz mit allen bürgernahen Dienstleistungen garantiert

Die durch einen Produktvergleich (Leistungen der Kreise) in den beiden Haushalten erkennbaren möglichen Synergien würden durch eine gutachterliche Begleitung erneut untersucht und auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft. Die Begutachtung solle wieder durch den Fusions-Gutachter Heinrich Albers erfolgen.

rd

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