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Kreishandwerkerschaft Peine und BS/GF kooperieren

Peine Kreishandwerkerschaft Peine und BS/GF kooperieren

Peine. Einen Kooperationsvertrag unterzeichneten gestern die Vorstände der Kreishandwerkerschaften der Region Braunschweig-Gifhorn und Peine. Die örtliche Präsenz soll trotz Umstrukturierungen nicht verloren gehen. Das bedeutet, dass trotz enger Zusammenarbeit mit Braunschweig/Gifhorn die Geschäftsstelle in Peine erhalten werden soll.

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Kooperation der Kreishandwerkschaft: Manfred Lippick, Andreas Bierich, Erwin Günter, Lutz Seidel und Eberhard Funke unterzeichneten gestern in Peine den Vertrag.

Quelle: mgb

„Anlass für den Kooperationsvertrag ist mein bevorstehender Ruhestand im kommenden Jahr. Wir wollten die Weichen stellen und uns nach einem Partner umsehen“, sagte Erwin Günter, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Peine.

Der Kooperationsvertrag erfolgte aber nicht aus finanziellen Gründen - die Kreishandwerkschaft Peine hätte noch einige Jahre wirtschaftlich unabhängig agieren können. Kreiswerksmeister Lutz Seidel erklärte: „Wir haben zukunftsorientiert gehandelt, um den Standort in Peine langfristig erhalten zu können.“ Die daraus resultierende positive Wirkung der Zusammenarbeit sollen zudem den Innungen besseren Service bieten.

Zum 1. Januar 2015 wird dann der Kooperationsvertrag eintreten und zum 1. Juni wird Andreas Bierich. Geschäftsführer der Kreiswerkerschaft Braunschweig-Gifhorn, auch den Standort in Peine leiten. Des Weiteren kommt ein Geschäftsstellenleiter hinzu. In der Region Braunschweig/Gifhorn, habe sich das seit Jahren bewährt. Ob letztlich Peine mit Kreishandwerkerschaft Braunschweig-Gifhorn fusioniert, bleibt allerdings unklar - abwegig wäre der Gedanke aber nicht, wie Bierich bestätigte.

Ein Ziel, dass die Kreishandwerkerschaft in Peine verfolgt, ist unter anderem das Gewinnen von Mitgliedern. „Ich bin seit 20 Jahren der Vorstand in der Bäckerinnung. Angefangen haben wir mit 32 Betrieben - aktuell haben wir nur noch fünf“, erinnerte Seidel. Die Technischen Bereiche blieben zwar stabil, dennoch wolle an dem Punkt angesetzt werden, denn „wir sind als Handwerker nicht durch Maschinen zu ersetzen“, sagte der Kreishandwerksmeister Eberhard Funke und fügte hinzu: „Nur gemeinsam sind wir stark.“

mgb

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