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Kreis plant Bürokomplex für 160 Mitarbeiter

Peine Kreis plant Bürokomplex für 160 Mitarbeiter

Peine. Nach der Ablehnung des Bauantrags für den Kreishaus-Anbau auf dem Burgberg will die Kreisverwaltung so schnell wie möglich eine Alternative anbieten. Zurzeit wird über fünf Varianten diskutiert.

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Standort-Variante 2: Das neue Kreishaus-Gebäude entsteht möglicherweise auf der Übungswiese der Feuerwehr. Für die Ausbildung müsste Ersatz geschaffen werden.

Naheliegend sind tatsächlich aber nur zwei Möglichkeiten, die an der Werner-Nordmeyer-Straße in der Nähe der FTZ entstehen sollen.

„Wir planen das Gebäude mittlerweile für 150 bis 160 Mitarbeiter“, sagte Kreisbaurat Wolfgang Gemba. Am Burgberg sollten zunächst Büroräume für 60 Mitarbeiter entstehen. Ziel ist es nun, alle Außenstellen zusammenzuziehen. Auch das Bürogebäude an der Woltorferstraße mit Naturschutzbehörde und Vergabestelle sowie eventuell sogar der Komplex an der Hopfenstraße - dort sitzt das Veterinäramt - sollen gekündigt werden. Dazu kommen die Arbeitsplätze, die aktuell in Containern am Pulverturmwall und an der Werner-Nordmeyer-Straße untergebracht sind.

Gemba rechnet vor: „Wenn wir Miete und erhöhte Nebenkosten der einzelnen Objekte einbeziehen und die bereits genehmigten vier Millionen Euro für den Kreishaus-Anbau zugrunde legen, können wir uns den Neubau leisten. Er könnte sogar wirtschaftlicher sein, weil wir weniger Energie für die Unterhaltung aufwenden müssen.“ Eine Bausumme kann er noch nicht nennen. Das hängt letztlich auch von Standort ab, der am Ende tatsächlich genommen wird. Dazu wollte sich Gemba aber nicht äußern.

Nach PAZ-Informationen gelten die potenziellen Standorte in Vöhrum als unwahrscheinlich. Dort besitzt der Landkreis zwar Flächen, es fehlt aber an Planungsrecht. Das ist rund um die Feuerwehrtechnische Zentrale gegeben, wo der Kreis ebenfalls Gelände besitzt. Während die Freifläche, auf der zurzeit die Container stehen, für den Bürokomplex zu klein ist, haben die Varianten auf dem Parkplatz des Straßenverkehrsamtes und dem Übungsgelände der Feuerwehr größte Chancen umgesetzt zu werden. Wegen der Nähe zur B 65 gilt der Standort auf dem Parkplatz im direkten Vergleich als nachteilig.

Von Thorsten Pifan

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