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Kreis ist gut auf Schnee und Eis vorbereitet

Kreis Peine Kreis ist gut auf Schnee und Eis vorbereitet

Kreis Peine. Kaum zu glauben: Der Winter hat am Wochenende tatsächlich noch Einzug gehalten. Im Peiner Land gab es nach den zuletzt hohen Temperaturen um die 15 Grad gestern Schnee, der die Stadt und das Land drumherum „überzuckert“ hat. Stadt und Kreis waren gut darauf vorbereitet.

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Damian Kaleja zeigt das Salz, das die Stadt Peine zur Sicherheit gehortet hat.

Quelle: jak

So schön das klingt, so gefährlich kann es auch sein. Überfrierende Nässe, Dunkelheit und rutschige Fahrbahnen - mit all diesen Dingen ist auch in den kommenden Tagen und Wochen zu rechnen. Doch Stadt und Landkreis sind bestens auf den Wintereinbruch vorbereitet. Insgesamt stehen etwa 1325 Tonnen Salzgemisch zur Verfügung.

Damian Kaleja von der städtischen Stabstelle Betriebswirtschaft sagt: „Der Winter kann kommen. Wir sind für Frost und Glätte ausgerüstet.“ Man habe die Fahrzeuge für den Wintereinsatz vorbereitet. Dafür seien die Globalen Positionsbestimmungs-Systeme (GPS) getestet, die Streugeräte kalibriert und auf ihre Einsatzfähigkeit geprüft worden. Rund 500 Tonnen füllen derzeit das städtische Salzlager, hinzu kommen 200 Tonnen Salz-Sand-Gemisch und 25 Tonnen Feuchtsalz. „Vier Bereitschaftsgruppen mit jeweils 18 Mitarbeitern stehen für den Einsatz bereit“, sagt Stadt-Sprecherin Petra Neumann. Diese seien für rund 200 Kilometer Straßenzüge in der Stadt verantwortlich, hinzu kommen Rad- und Gehwege.

Und auch der Landkreis Peine ist für den Winter gewappnet. „Wie immer sind alle erforderlichen Vorbereitungen getroffen worden“, zeigt sich Kreis-Sprecherin Katja Schröder optimistisch. Die Salzlager des Kreises, der für gut 200 Kilometer Kreisstraßen und 100 Kilometer Radwege verantwortlich ist, seien mit der maximalen Menge von etwa 650 Tonnen Streusalz gefüllt.

Davon habe man bei vereinzelten Einsätzen seit November bislang zirka 50 Tonnen verbraucht. „Die Zahl der bisherigen Einsätze liege für den Zeitraum bis Silvester auf einem rekordverdächtig niedrigen Niveau. Doch auch in den nächsten Tagen ist laut dem Deutschen Wetterdienst wieder mit morgendlicher Glätte zu rechnen“, bestätigt Schröder.

tk

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