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Kreis Peine nahm 620.000 Euro durch Autobahn-Blitzer ein

Peine Kreis Peine nahm 620.000 Euro durch Autobahn-Blitzer ein

Peine. Mehr als 620 000 Euro haben die Peiner Autobahn-Blitzer an der A 2 in die Kassen des Landkreises gespült: Ein Teil des Geldes fließt in die Präventionsarbeit. Das wurde gestern beim Treffen des Kreis-Ausschusses für Zentrale Verwaltung und Feuerschutz bekannt gegeben.

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Die fest installierte Blitzanlage auf der A 2 bei Peine hat insgesamt 620 000 Euro in die Kassen des Landkreises gespült.

Quelle: Archiv

Immer mehr Bundesbürger sterben bei Verkehrsunfällen - ein trauriger Trend, der sich mittlerweile auch in Peine niedergeschlagen hat: Viele Menschen kamen bei Verkehrsunfällen auf den Straßen im Kreisgebiet ums Leben. Waren es 2014 noch zwei Tote, ist die Zahl im vergangenen Jahr auf fünf hochgeschnellt.

Bei den fünf Personen handelt es sich unter anderem um eine Fußgängerin, die ohne auf den Verkehr zu achten, die Straße überquert hat. Drei weitere Verkehrsteilnehmer kamen als Fahrer oder Beifahrer durch einen Baum-Unfall ums Leben, und die fünfte Unfalltote geriet mit ihrem Pkw in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw.

Trotz guter Verkehrssicherheitsarbeit von Landkreis, Polizei und Verkehrswacht würden viele Peiner noch immer mit überhöhter Geschwindigkeit über die Straßen fahren.Als Hauptursache für die Unfälle hätten sich junge, unaufmerksame Autofahrer herauskristallisiert - verantwortlich dafür sei meist Handy-Nutzung am Steuer. Ebenfalls oft in Unfälle verwickelt, seien unachtsame Senioren - was für Erstaunen bei den Ausschuss-Mitgliedern sorgte.

Und da die A2 noch immer ein großer Unfallschwerpunkt sei, solle dort der Sicherheitsabstand verstärkt kontrolliert werden. Im Fokus steht dabei vor allem der Schwerlastverkehr.

Übrigens: Ein Teil der Einnahmen aus der Geschwindigkeitsüberwachung soll für das Verkehrssicherheitstraining im schulischen und vorschulischen Sektor investiert werden. „Es handelt sich um genau 25 000 Euro“, wie der Peiner Erste Kreisrat Henning Heiß sagte.

mgb

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