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Kreis Peine mit sehr hoher Geburtenzahl

Peine Kreis Peine mit sehr hoher Geburtenzahl

Der Landkreis Peine gehört zu den 100 Kreisen in Deutschland mit der höchsten Zahl an Geburten pro Frau. Damit gehört Peine laut einer Statistik des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung mit 1,59 Geburten (im Jahr 2012) zur Bundesspitze.

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Im Bundesvergleich weit vorne: Im Kreis Peine ist die Zahl an Geburten pro Frau sehr hoch.

Quelle: A

Kreis-Sprecherin Katja Schröder sagt dazu: „Die Zahlen zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind, den Kreis Peine als Lebensstandort für Familien weiter erfolgreich auszubauen. Ein wichtiger Standortfaktor hierfür ist die Schaffung von optimalen infrastrukturellen Voraussetzungen. Hier hat der Landkreis Peine in den letzten Jahren insbesondere durch seine Investitionen im Bildungsbereich einen wertvollen Beitrag geleistet.“ Diese sogenannte Fertilitätsrate ist am höchsten in Cloppenburg, wo jede Frau im Durchschnitt 1,64 Kinder zur Welt bringt. Aber auch Gifhorn liegt im Bundesvergleich mit einem Wert von 1,62 weit vorne - ebenso wie Salzgitter mit 1,57 Geburten pro Frau.

Parallel hat das Bundesamt für Statistik untersucht, wo nach einer Geburt am meisten Väter Elterngeld bezogen haben: Das ist der östliche Süden Deutschlands. In der Stadt Jena bekam 2012 die Hälfte der Väter Elterngeld (50,3 Prozent). Auch in Bayern machen überdurchschnittlich viele Väter eine Pause und tauschen den Beruf gegen ihre väterlichen Pflichten. In Gelsenkirchen haben dagegen die wenigsten Väter Elterngeld bezogen, gerade einmal elf Prozent. Dafür aber länger als der Durchschnitt: fast 4,5 Monate.

Im Kreis Peine liegt der Wert bei 26,5 Prozent, und die Dauer des Bezuges beträgt drei Monate. Dazu erklärt Schröder: „Der positive Trend, dass auch Väter die Partnermonate beim Elterngeld nehmen, hält nach unserer Auffassung an. Aus Sicht des Kreises Peine bleibt zudem die Auswirkung des neuen ,Elterngeldplus‘ abzuwarten, welches insbesondere die Aufnahme einer Teilzeitbeschäftigung nach der Geburt eines Kindes noch deutlich mehr fördert. Es besteht Grund zur Annahme, dass damit auch der Anreiz für Väter, sich noch stärker in die Betreuung der Kinder in deren ersten Lebensmonaten einzubringen, steigt.“

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