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Kreis Peine erhält 670 000 Euro

Kreis Peine Kreis Peine erhält 670 000 Euro

Kreis Peine. Der Landkreis Peine gehört zu den deutschlandweit insgesamt 185 Kommunen, die sich erfolgreich für eine Teilnahme am Modellprogramm „Jugend stärken im Quartier“ beworben haben.

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Das Projekt will Jugendlichen den Weg in Richtung Arbeit aufzeigen.

Quelle: Foto: Archiv

Die Arbeit soll im Oktober beginnen und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit für vier Jahre begleitet. Für die Projekt-Umsetzung im Landkreis Peine stehen rund 670 000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung.

Kreis-Sprecherin Katja Schröder sagt: „Das Vorhaben unterstützt junge Menschen - mit und ohne Migrationshintergrund -, die von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung nicht mehr erfasst werden oder Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf haben.“

Ziel sei es, individuelle Hürden auf dem Weg in Richtung Ausbildung und Arbeit zu überwinden und eine schulische, berufliche und soziale Integration zu ermöglichen. Ergänzend sollen Mikroprojekte realisiert werden, die neben der Entwicklung der Jugendlichen der Aufwertung von Quartieren dienen sollen.

„Wir wollen die Hilfsangebote für die jungen Menschen sozialräumlich einbetten, einen konkreten Mehrwert für benachteiligte Gebiete schaffen und effektive und effiziente Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe, freien Trägern im Bereich Jugendsozialarbeit, Jobcentern, Agenturen für Arbeit, Schulen, Quartiersmanagement und weiteren Partnern etablieren“, so Schröder.

Diese Personen werden das Projekt am Montag näher vorstellen: Dr. Detlef Buhmann (Kreisrat für Soziales), Gerhard Nolte (Caritasverband Peine), Olaf Eckardt (BBg Peine), Mike Maczollek (BBg Peine) und Norman Anton (Koordinierungsstelle Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe Kreis Peine).

rd

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