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Kreis: „Eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten“

Peiner Arbeitsmarktbericht liegt vor Kreis: „Eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten“

Auf der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Arbeit und Soziales am heutigen Montag um 17 Uhr in der der Kantine des Kreishauses wird das Jobcenter des Landkreis Peine sein Arbeitsmarktprogramm 2017 vorstellen. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote in Höhe von 5,3 Prozent (Stand Oktober 2016) ist eine der niedrigsten in Niedersachsen.

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Arbeitslose warten in einem Jobcenter in Hannover auf ihre Beratung. Im Kreis Peine ist die Zahl der Erwerbslosen vergleichsweise gering.

Quelle: Archiv

Kreis Peine. Dadurch habe sich der Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr stabil und aufnahmefähig gezeigt. „Dies wird auch für 2017 angenommen“, heißt es im Programm.

Die flüchtlingsbedingte Zuwanderung spielte 2016 noch keine entscheidende Rolle, für 2017 wird aber davon ausgegangen, dass sich der Anteil dieses Personenkreises im Jobcenter deutlich erhöhen wird.

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Zentrum für Wirtschaftsförderung in Berlin signalisierte im November 2016 eine leichte Beschleunigung des Wirtschaftswachstums bis zum Jahresende und zeigte für 2017 einen durchschnittlichen Zuwachs an - entsprechend schätzt das Jobcenter die Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt im laufenden Jahr ein.

In Peine setzt sich die Struktur der Leistungsberechtigten wie folgt zusammen: Im Landkreis befinden sich mehr Frauen als Männer im Leistungsbezug. Etwa 14 Prozent der Frauen sind alleinerziehend, dies ist ein Prozent weniger als im Jahr 2015.

Im niedersächsischen Vergleich ist die Qualifikationsstruktur der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Kreis Peine niedriger als im Landesdurchschnitt. Vor allem ist der Anteil von Personen ohne Schulabschluss mit rund 28 Prozent höher als in Niedersachsen (19,6 Prozent). Im Vergleich mit allen anderen niedersächsischen Jobcentern liegt der Anteil im Landkreis auf einem vergleichbaren Niveau (27,3 Prozent).

Folgende Ansätze werden für das laufende Jahr formuliert: „Schulabgänger frühzeitig zu beraten, soll weiter fortgesetzt werden.“ Außerdem soll die erfolgreiche Strategie aktiv auf Arbeitgeber zuzugehen, fortgesetzt und vertieft werden. Dazu will sich das Jobcenter Strategien überlegeb, die vor allem für Frauen den Einstieg in Teilzeitätigkeiten erleichtern.

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