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Kredit für den Kabinenbau

VfB Peine: Kredit für den Kabinenbau

Überwiegend zügig abgearbeitet wurden die meisten Tagesordnungspunkte der Jahresversammlung des VfB Peine – lediglich das Anliegen des Vorstandes, einen Kredit von 33 000 Euro aufzunehmen, sorgte für eine längere Diskussion.

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Die Geehrten (von links): Marco Jablonowsky, Torsten Dietrich, Willi Kratz, Dieter Hoffmann, Ursula Schwark, Andreas Brauer, Karin Gießelmann, Rolf Schwark und Hans-Georg Gnoyke.

Quelle: rb

Peine. Benötigt wird das Geld für die Erweiterung des Kabinentraktes, mit dessen Bau bereits im vergangenen Herbst begonnen wurde. Die Fertigstellung dieses Projektes soll bis zum Sommer erfolgen. Sie ist jedoch gefährdet, „weil mittlerweile alle Zuschüsse und Eigenmittel aufgebraucht sind. Deshalb benötigen wir nun unbedingt das Darlehen“, appellierte Vorsitzender Hans-Georg Gnoyke. „Andernfalls besteht die Gefahr, dass wir bald eine Ruine auf dem VfB-Platz stehen haben.“ Dennoch äußerten einige Anwesenden Bedenken gegen diesen Kredit, zumal die Vereinskasse Ende 2010 ein Minus von 34 000 Euro aufwies. Grund dafür: „Es gab einige unvorhergesehene Kosten“, erklärte Kassenwart Uwe Decker. „Allein die Entsorgung des Restmülls nach dem Osterfeuer hat 4700 Euro gekostet.“ Doch trotz der im abgelaufenen Jahr gestiegenen Verbindlichkeiten entschied sich der Großteil der 53 anwesenden Mitglieder, dem Vorschlag des Vorstandes zu folgen und bewilligte mit großer Mehrheit die Aufnahme des Kredites – sehr zur Erleichterung des Vorsitzenden. „Es wäre schlimm gewesen, wenn wir jetzt nicht hätten weiterbauen können“, sagte Gnoyke. Er bat die Versammlung außerdem darum, sich Gedanken über einen neuen VfB-Vorsitzenden zu machen. „Denn im März 2012 werde ich definitiv nicht mehr kandidieren, schließlich bin ich dann schon 14 Jahre im Amt.“ Bereits jetzt wiedergewählt wurden Andreas Brauer (stellvertretender Vorsitzender), Uwe Decker (Kassenwart) und Stephan Friehe (Schriftwart). Unbesetzt blieb nur der Posten des Hauptsportwartes, den bislang Kiriakos Aslanidis bekleidete. Dass diese Position nun zunächst einmal frei bleibt, „finde ich bedauerlich“, sagte Gnoyke, „denn der Hauptsportwart hat eine sehr wichtige Aufgabe, er ist für die Platz- und Kabinenbelegung zuständig. Und das ist bei der Vielzahl von Mannschaften, die wir haben, nicht leicht.“

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