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Kostenloses Internet in der City: Die Stadt prüft

Peine Kostenloses Internet in der City: Die Stadt prüft

Peine. Die Stadt Peine reagiert auf den Antrag von CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Meier, der in der Fußgängerzone kostenlosen Internet-Zugang einrichten möchte. Für den Aufbau eines freien drahtlosen lokalen Netzwerks (WLAN) müssten laut Schätzung der Berliner Firma Hortsplots 6000 Euro in Hardware investiert werden. Dazu kämen monatliche Kosten in Höhe von 336 Euro.

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Quelle: Archiv

Meier steht auch in Kontakt mit der Ilseder Computerfirma Christmann.

Zum CDU-Antrag bereitet die Verwaltung laut dem Ersten Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey den Sachverhalt für den Fachausschuss in einer Vorlage auf. Tarrey sagt: „Darin werden eine Reihe bereits existierender kostenlos nutzbarer WLAN-Hotspots in der Peiner Innenstadt aufgezeigt werden.

So hatte zuerst das Unternehmen Kabel Deutschland im Juni 2014 an besonders frequentierten Standorten, etwa am Marktplatz, am Hagenmarkt und in der Nähe der Post die Infrastruktur bereitgestellt.“ Andere Anbieter wie Telekom, Htp und Hotsplots hätten nachfolgend gastronomische Einrichtungen, Läden sowie öffentliche Gebäude (Rathaus und Stadtbibliothek) ausgestattet, die dort und im Umfeld eine WLAN-Nutzung ermöglichen.

Den Hinweisen des Christdemokraten Andreas Meier auf die beiden Firmen Hotsplots und Christmann werde man nachgehen und anschließend dem Fachausschuss eine Beratungs- und Entscheidungsgrundlage zur Verfügung stellen.

„Auch mit unserem Tochter-Unternehmen Peine Marketing stehen wir zu diesem Thema in Kontakt, denn wir sehen einige Anknüpfungspunkte die Gewerbetreibenden der Innenstadt“, so Tarrey.

Mit Peine-Marketing-Chef Thomas Severin sei besprochen, dass man dazu weitere Handlungs-Optionen erörtern und auch die City-Gemeinschaft kontaktieren werde. Wenn die politische Meinungsbildung dazu stattgefunden habe, ob und auf welchem Wege die vorhandene WLAN-Infrastruktur in Peine ausgebaut werden soll, werde man schließlich festlegen können, wie ein öffentliches Ausschreibungsverfahren aussehen solle.

rd

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