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Kooperationspartner sind sich einig: „Südstadtbüro leistet gute Arbeit“

15 Jahre Südstadtbüro Kooperationspartner sind sich einig: „Südstadtbüro leistet gute Arbeit“

Die heftige Krawall-Nacht vom 25. März (siehe Kasten) bewegt noch immer viele Bewohner der Peiner Südstadt. „Es war aber kein Religionskrieg auf offener Straße, weshalb nicht alle in eine Schublade gesteckt werden sollten“, ärgert sich Tanja Löhr vom Caritas-Südstadtbüro.

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Die Kooperationspartner beim Pressegespräch im Südstadtbüro der Caritas (von links): Klaus Saemann, Susann Goedecke, Sabine Krüger, Peter Wolters, Joachim Krenz, Harald Stolte, Karl-Heinz Linnert, Gerhard Nolte und Hans-Jürgen Tarrey.

Quelle: Michaela Gebauer

Peine. Um rechtem Gedankengut keinen Raum zu geben, haben sich deshalb Mitarbeiter der Stadt, des Landkreises, der Heimstätte, des Caritas-Verbandes und der Südstadt-Grundschule getroffen, um auf die Erfolgsgeschichte eines Projekts zurückzublicken, das seit 15 Jahren erfolgreich den Ruf des Stadtteils verbessert hat: Es handelt sich hierbei um das Südstadtbüro unter der Trägerschaft des Caritas-Verbandes, das zu einem festen Bestandteil der sozialen Infrastruktur in der Peiner Südstadt geworden ist.

In Kooperation mit der Heimstätte, Stadt und Landkreis, der Schule in der Südstadt und der Jugendfreizeiteinrichtung Nummer 10 werden die Mitarbeiter der Südstadtbüros seit je her bei vielen Aktionen unterstützt. Diese reichen von der Hausaufgabenhilfe über die Mietersprechstunde bis hin zur türkischen Frauengruppe und offenen Sportangeboten.

Es wurden 6,2 Millionen Euro für diverse Maßnahmen verwendet, um den Bereich der Südstadt aufzuwerten. Inzwischen profitieren alle Kooperationspartner von den Maßnahmen. „Früher hatte die Südstadt ein schlechtes Image. Trotz guter baulicher Substanz wollte man nicht hierherziehen“, erinnert sich der Heimstätten-Chef Karl-Heinz Linnert. „Inzwischen gibt es aber eine riesige Wohnungs-Nachfrage.“ Und nicht nur das: Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey berichtet, dass aufgrund der starken Nachfrage weiterer Wohnraum geschaffen werden soll.

Diesen positiven Ausblick wollen die Kooperationspartner weiterhin aufrecht erhalten. „Wir sind empört, wie eine Aktion wie die am Abend des 25. März einen Stadtteil runterziehen kann. Das Tat weh, aber umwerfen wird es uns nicht“, sagt Löhr abschließend.

mgb

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