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Konzerte: St.-Urban-Gospel-Chor begeisterte

Peine Konzerte: St.-Urban-Gospel-Chor begeisterte

Peine. Für ein beeindruckendes Konzerterlebnis, das die wahre Geschichte des Weihnachtsfestes in den Vordergrund rückte, sorgte der St.-Urban-Gospel-Chor am Wochenende bei zwei ausverkauften Konzerten in der St.-Jakobi-Kirche Peine.

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Der St.-Urban-Gospel-Chor lieferte ein beeindruckendes Konzerterlebnis: Rund 1200 Gäste waren begeistert.

Quelle: im

Bekannte und unbekanntere Weihnachtslieder, Informatives und anrührende Geschichten rund um das Fest, das gerade alle in Aufruhr versetzt, waren Inhalt des fast dreistündigen Abends.

Zu Beginn stellten sich die mehr als 50 Sänger mit Blick zum Altar auf, während vorne ein Tisch mit Kerzen und Geschirr gedeckt wurde. Zum Lied „Wie soll ich dich empfangen?“ trug Chorleiter Dr. Lars Peters - im roten Frack und mit Heiligenschein - die gebratene Weihnachtsgans herein. „Ho, ho, ho, was ist das denn für eine schöne Bescherung? So viele gut aussehende Menschen nur für uns hier“, begrüßte er die Gäste.

Unter dem Motto „Advent“ ging es dann weiter mit Liedern, die das Warten zum Thema hatten und Erläuterungen durch Pastor Dr. Joachim Jeska und Chorsängerin Claudia Helbsing-Kessler, die in die Rolle der sprechenden Internet-Enzyklopädie „Wiki“ geschlüpft war.

Zum Thema „Glocken“ stimmten die Sänger das bekannte „Jingle Bells“ an, das laut „Wiki“ so gar nichts mit Weihnachten zu tun hat. Schön fanden es die Gäste trotzdem. Kein Wunder, denn die Sänger zeigten ihr Können in jeder Tonlage. Harmonisch und fein abgestimmt, stets sicher geleitet vom lebhaften Chef, klangen die Töne wie die besungenen Schlittenglocken durch das Kirchenschiff.

Weiter ging es mit der bekannten Geschichte über die Rolle der Maria, die Geburt und die Veränderungen durch Jesus bis hin zur guten Nachricht, die die Sänger mit einem furiosen „Go tell it to the mountains“ verkündeten. Hier, wie schon bei den Liedern „Macht hoch die Tür“ und „Vom Himmel hoch“ war das Publikum gefragt. Alle sangen und klatschten kräftig mit.

Bei der gemeinsam gesungenen Bitte um Frieden „Dona nobis pacem“ gab es wohl niemanden ohne Gänsehaut. Der Chorleiter vollbrachte hier das Kunststück sowohl seinen Chor als auch alle 600 Gäste in einen stimmigen Kanon zu dirigieren. Bei fast allen Liedern begleitete die Band bestehend aus Sven Trümper am Schlagwerk, Frederik Möhle am Bass, Nik Reinicke an Gitarre und Keyboard, Mathias Bache am Saxofon und Malte Hollmann am Keyboard die Sänger perfekt. Für Ton und Beleuchtung sorgten die beiden Nachwuchstechniker Luka Weppner und Jonas Horner - beide noch Schüler.

Mit dem beliebten Weihnachtslied „Feliz Navidad“, das alle mitsangen, endete das Konzert unter minutenlangen begeisterten stehenden Ovationen des Publikums.

 nic

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