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Konzert junger Künstler begeisterte das Publikum

Peine Konzert junger Künstler begeisterte das Publikum

Peine. Am Sonnabend hatte der Förderverein der Kreismusikschule zum Konzert junger Künstler eingeladen. Es hatten sich nur knapp 50 Gäste eingefunden, um Kostproben des Ausbildungsstandes der Nachwuchsmusiker zu hören.

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Benjamin Modzelewski zeigte sein Können an der Violine.

„Wir feiern hier heute eine Premiere. Sonst waren wir immer im Forum, aber heute dürfen wir die neue Aula nutzen. Eine weitere Premiere ist die Verleihung des Gunzelinpreises des Fördervereins Jugend und Kultur“, begrüßte Dr. Peter Schroer, Vorsitzender des Fördervereins der Kreismusikschule, die Gäste.

16 junge Musiker zeigten dann an Violine, Cello, Klavier, Block- und Querflöte ihr Können. Unter ihnen war auch die Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert, Laura Heßler, die am Klavier vierhändig mit Lehrerin Elena Bamesberger einen ungarischen Tanz spielte. Auf der Blockflöte spielte sie die Fantasia Nr. 11 von Georg Philipp Telemann.

Besonderen Applaus erhielt der noch junge Robert Schemeit, der auf seinem Cello das Stück „Kleiner Strolch“ von Marina Tschistowa spielte und dabei hochkonzentriert war.

Die Verleihung des Gunzelinpreises, der mit 1000 Euro dotiert ist, übernahm Vorstandsmitglied Frank Neubauer für den Förderverein Jugend und Kultur. Er berichtete über den Werdegang der erst 16-jährigen Violinistin Sarah Köster, die aus Edemissen stammt, und bereits mit fünf Jahren begonnen hat, Geige zu spielen. Sie hat schon zahlreiche Preise gewonnen.

„Seit September besucht sie das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar in der Violinklasse. Eine wahrhaft beeindruckende, musikalische Gesamtleistung - und das in so jungen Jahren“, lobte Neubauer, als er die Urkunde überreichte.

Selbstverständlich gab Köster danach noch eine Kostprobe ihres Könnens. Begleitet von ihrem Vater am Flügel spielte sie die „Czardas“ und beeindruckte mit viel musikalischem Einfühlungsvermögen und hoher Professionalität. „Ich möchte auf jeden Fall das Probejahr in Weimar bestehen und übe deshalb jeden Tag mindestens zwei Stunden. Es macht mir aber immer noch sehr viel Spaß, Geige zu spielen“, bekräftigt die junge Künstlerin abschließend.

nic

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