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Konzept zur Hortbetreuung vorgelegt

Peine Konzept zur Hortbetreuung vorgelegt

Jedes Kind hat Anspruch auf einen Hortplatz. Soweit die Theorie. Die Praxis gestaltet sich etwas anders und so müssen Lösungen her, damit berufstätige Eltern ihre Kinder in der Zeit der Abwesenheit in guten Händen wissen.

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Erläuterten das Konzept (v.l.): Jan-Phillip Schönaich (Schulleiter Burgschule), Kathinka Platt (Elternratsvorsitzende), Anja Stephan (Konrektorin Burgschule), Dorte Horrmann (Elternrat), Gertraud Kläver (Leitung Kindergarten St. Elisabeth).

Quelle: bol

Peine. Da gerade in Peine diese Diskussion aktuell wird, haben sich die Burgschule Peine und der St.-Elisabeth-Kindergarten zusammengetan und zusammen mit dem Schulelternrat der Burgschule und dem Beirat der Kindertagesstätte eine Lösung erarbeitet. Am Montag stellten sie das Konzept den rund 50 Eltern, die zu diesem Informationsabend gekommen waren, vor. Gleichzeitig beschloss das Gremium einen Vorschlag, der nun der Stadt zur weiteren Entscheidung vorgelegt wird.

Der Vorschlag sieht unter anderem vor, dass die Betreuung der Kinder bis 15.45 Uhr in der Burgschule erfolgen soll. Die Kinder werden dort ein warmes Mittagessen bekommen, gehen dann in die Hausaufgabenhilfe und können dann eine Arbeitsgemeinschaft (AG) zu einem Thema ihrer Wahl in Anspruch nehmen.

Wenn der Schulbetrieb dann schließt, werden die Kinder bis 17 Uhr von Erzieherinnen des Kindergartens in den Räumlichkeiten an den Kammerwiesen betreut.

Es wird auch dafür gesorgt, dass die Kinder begleitet den Weg zwischen Schule und Hort zurücklegen. Kinder, die keine AG in der Burgschule in Anspruch nehmen möchten, können eine sogenannte Hort-AG wählen, eine betreute Gruppe, die in den Kammerwiesen einer Nachmittagsbeschäftigung nachgeht.

Weiter soll gegenüber der Stadt angeregt werden, die Hortbetreuung auch in den Ferien anzubieten. Bislang schloss der Hort seine Pforten in dieser Zeit.

„Von der Neuregelung betroffen sind derzeit 26 Schüler“, erklärte Burgschul-Leiter Jan-Phillip Schönaich und führte weiter aus „wir setzen alles daran, dass alle Kinder, die eine Betreuung brauchen, auch eine bekommen.“ Dem stimmte auch Gertraud Kläver, Leiterin der Kindertagesstätte St. Elisabeth zu.

Das dieses Konzept auch so umgesetzt wird, konnte Schönaich jedoch nicht versprechen. „Es werden jetzt erste Gespräche mit der Stadt geführt. Wir sind in der Position, ein fertiges Konzept präsentieren zu können. Alles weitere liegt in den Händen der Politik“, sagte der Schulleiter.

bol

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