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Königsfrühstück mit erheiterndem Gedicht und einer „Streifenpredigt“

Peine Königsfrühstück mit erheiterndem Gedicht und einer „Streifenpredigt“

Dungelbeck. In Dungelbeck fand das diesjährige Schützenfest gestern seinen Abschluss. Zum Königsfrühstück waren 250 Gäste gekommen, die vor allem hören wollten, wer die erfolgreichen Schützen in diesem Jahr waren. Neben den Proklamation waren aber auch die Ansprachen von Ortsbürgermeister Rainer Hülzenbecher und Peines Bürgermeister, Michael Kessler, Teil des Programms.

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Die Dungelbecker Majestäten (von links): Michael Knittel (Vorsitzender), Mathias Ihle (Altgesellenköing), Patrick Knittel (Oberst), Nils Kühne (Promillekönig), Pascal Ihle (Junggesellenkönig), Björn Hülzenbecher (Vorsitzender Jungesellen), Judith Lauschke (Jugendkönigin), Heinrich Kühne (Schützenkönig), Helga Hölting (Damenkönigin), Kim Fricke (Bürgerkönigin und Jungmädelkönigin), Anja Hildebrand (Königin der Ladies), Marvin Raddatz (Schülerkönig), Mathias Lauschke (Adjudant), Jörg Klein (Hauptmann und Rathauskönig).

Quelle: rb

Sie berichteten aus der Peiner Wirtschaft und vom Geschehen in Dungelbeck. Hülzenbecher fasste seine Gedanken zur anstehenden Landkreis-Fusion in einem Gedicht zusammen.

Mit einem „Basar“ verglich er dabei die Verhandlungen, die „Franz der Große“ - damit meinte er natürlich Landrat Franz Einhaus - mit den möglichen Partnern führe. Auch „Michael der Starke“ kam in seinem Vortrag vor, also Bürgermeister Kessler, der „Peine nicht als Mitgift“ sehen wolle, denn „Peine steht im Zentrum und nicht am Rand“, so Hülzenbecher.

Kessler selbst stellte einige Betriebe vor, die sich schon seit Langem in der Stadt Peine angesiedelt hatten. „Bei der Spedition Meyer & Meyer verlassen täglich 200 Lastwagen den Hof“, sagte er.

Zudem konnte er weitere Informationen zu der Neuentstehung des „Globus“-Baumarktes in Peine verkünden. „Der Markt wird größer als Obi in Peine sein und so sicher auch viele Kunden von außerhalb anlocken“, vermutete Kessler.

Für Unterhaltung sorgte auch die Rede von Pastor Stefan Feldmann, der erst vor Kurzem nach Dungelbeck gekommen war. Er war bereits erfolgreich im Schießstand aktiv und bekam dabei von den Schützen gleich eine „Predigt“ mitgeliefert, auf einem Schießstreifen notiert. Anschließend feierten die Dungelbecker bei 150 Liter Freibier weiter.

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