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Knöllchen: Verkehrssünder zahlten bereits 161 876 Euro

Peine Knöllchen: Verkehrssünder zahlten bereits 161 876 Euro

Eine rekordverdächtige Knöllchen-Bilanz hat die Stadt Peine gezogen: Das Ordnungsamt hat bisher bis zum 31. Juli 2014 mehr Verkehrssünder erwischt als im Vorjahres-Zeitraum, und die Einnahmen liegen deutlich höher - auch weil das Bußgeld bundesweit erhöht wurde.

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Das berüchtigte orangene Knöllchen in Peine: Wer zum Beispiel falsch parkt oder sein Auto ohne Parkscheibe abstellt, erhält diesen Verwarnungs-Bescheid.

Quelle: ale

Insgesamt gab es 14 504 Verwarnungen wegen Parkverstößen (2013: 13 590), und die Höhe des Bußgeldes für die Parkknöllchen lag bei insgesamt 161 876 Euro (2013: 138 672 Euro).

Die Zahl der Verstöße liegt in Peine auf hohem Niveau. Der Jahreswert betrug im letzten Jahr 22 071 Verwarnungen (230 622 Euro), 2013 waren es 23 805 Knöllchen (200 000 Euro) und 2011 gab es 25 363 Verwarnungen (215 000 Euro). Zum Vergleich: 2010 waren es 19 405 Verwarnungen (176 650 Euro) und 2009 insgesamt 21 145 Verwarnungen (179 380 Euro). Keine Veränderungen gibt es bei den häufigsten Verwarnungsgründen in diesem Jahr. Diese Verstöße gibt es nach Angaben von Laudien am häufigsten: Parken ohne Parkschein (3364 Fälle), Parken im verkehrsberuhigten Bereich außerhalb markierter Parkflächen (2112 Fälle) und Parken ohne Parkscheibe (1807 Fälle). Die meisten Verwarnungen gab es hier: Schützenplatz (1540 Fälle) Echternplatz (1194) und der Parkplatz Am Schlosswall (988).

Wie hoch ist das aktuelle Bußgeld beim Falschparken? Wer sein Auto an verbotenen Stellen parkt, muss laut Verordnung des Bundesverkehrsministeriums beim Überziehen der Höchstparkdauer um bis zu 30 Minuten ein Verwarnungsgeld von zehn Euro zahlen. Zum Vergleich: Bis April 2013 waren dafür fünf Euro fällig. Beim Falschparken bis zu einer Stunde sind 15 Euro fällig, bis zu zwei Stunden 20 Euro und bis zu drei Stunden 25 Euro. Wer noch länger überzieht, muss 30 Euro zahlen. Das Parken auf Geh- und Radwegen, an engen und unübersichtlichen Straßenstellen, im Bereich von scharfen Kurven, auf Fußgängerüberwegen (sowie bis zu fünf Meter davor), auf Bahnübergängen, bis zu zehn Meter vor Ampeln, im Halteverbot und im eingeschränkten Halteverbot kostet 20 Euro Strafe.

tk

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