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Kleiner Festakt: 30 Jahre Weißer Ring

Peine Kleiner Festakt: 30 Jahre Weißer Ring

Peine. Der Weiße Ring, der sich für die Opfer von Verbrechen einsetzt, feiert bundesweit den 40. Geburtstag. Dies nahm auch die Außenstelle Peine unter dem Vorsitz von Gerhard Welge zum Anlass, ihrerseits das 30-jährige Bestehen zu feiern.

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Die Ehrengäste des Weißen Ringes amüsierten sich beim Vortrag der Vechelder Theatergruppe.

Quelle: Antje Ehlers

In einer kleinen Feierstunde im Peiner Kreismuseum wurde nun vor zahlreichen geladenen Gästen eine Rückschau auf die vergangenen Jahre gehalten. In ihren Grußworten erinnerten Welge sowie die stellvertretende Landrätin Eva Schlaugat, aber auch Reiner Bruckert, Vorsitzender des Weißen Ringes Niedersachsen, wie wichtig eine solche Organisation ist. Welge betonte, dass „mehr für die Opfer nach Straftaten getan muss, denn sie sind nicht dafür verantwortlich“. Eva Schlaugat fügte hinzu: „Ich bin beeindruckt von dem, was die Mitglieder des Weißen Rings ehrenamtlich und unentgeltlich für ihre Mitbürger tun“, und erinnerte sich daran, wie sie vor 30 Jahren selbst bei der Gründung durch Rechtsanwalt Ulrich Peitmann in der Polizeistation dabei gewesen war.

Aufgelockert wurde das Programm durch etliche kleine Spielszenen, wie sie sich im Polizei-Alltag zutragen könnten, dargeboten von der Theatergruppe „Wellenbrecher“ des Familienzentrums Vechelde. Hierfür ernteten sie viele Lacher und Applaus.

Im Rahmen der Feierstunde kam es auch zur Auszeichnung von jungen Künstlern des Peiner Landes. Dazu hatte der Weiße Ring 25 Schulen angeschrieben, um auf einen selbst veranstalteten Wettbewerb aufmerksam zu machen. Hierbei war es Aufgabe, nach einem Vortrag die Arbeit der Organisation gestalterisch umzusetzen. Leider beteiligten sich mit dem Peiner Silberkamp-Gymnasium und der Realschule (RS) Vechelde nur zwei Schulen, aber die Werke zeigten, dass sich die jungen Leute sehr intensiv mit dem Thema befasst hatten. Der erste Preis ging an Ana Tosheva von der RS Vechelde, „aber alle eingereichten Arbeiten seien preiswürdig gewesen“, so Gerhard Welge.

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