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Kirchenkreiskantorei Peine gab Konzert

Peine Kirchenkreiskantorei Peine gab Konzert

Mit vielen neuen Eindrücken und der Erinnerung an ein gelungenes Konzert kehrten die Mitglieder der Kirchenkreiskantorei St. Jakobi von einer sechstägigen Reise zurück.

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Nahmen viele neue Eindrücke mit nach Hause: Die 51 Teilnehmer der Ungarnreise der Kirchenkreiskantorei Peine.

Quelle: oh

Peine. Ziel war die ungarische Stadt Sopron, in der der Peiner Superintendent Dr. Volker Menke mehrere Jahre als Pastor der evangelischen Gemeinde gearbeitet hatte. Zudem gab es Abstecher ins österreichische Rust am Neusiedler See und nach Eisenstadt.

Mit dem Zug, eigenem Auto oder dem Flugzeug ging es zunächst nach Wien. Dort wartete bereits der Bus, der die 51-köpfige Reisegesellschaft nach Sopron brachte. Nach einer Stadtführung besuchte die Gruppe das evangelische Bérzsenyi-Gymnasium und hörte die Wochenpredigt in der Soproner Kirche. Später gab es bei einem Abend der Begegnung viel Gelegenheit zum Austausch mit Mitgliedern der gastgebenden evangelischen Kirchengemeinde.

Am dritten Tag der Reise wurde der paneuropäische Picknickplatz am Neusiedler See besucht, der einer der wichtigen Ausgangspunkte der Grenzöffnungen 1989 war. Anschließend gab es Gelegenheit, die evangelische Kirche in Rust am Neusiedler See zu besichtigen, bevor die erste Chorprobe auf dem Programm stand. Ausflüge nach Eisenstadt mit dem Haydn-Museum und Esterhazy-Schloss und auf die Karlshöhe mit weitem Blick über das Land folgten am vierten Reisetag.

Beim sonntäglichen Gottesdienst in Sopron wirkte die Kantorei mit. In der Mittagszeit des letzten Reisetages besichtigte die Gruppe dann das Schloss von István Széchenyi.

Krönender Abschluss war das abendliche Konzert in der evangelischen Kirche, zu dem etwa 100 Besucher gekommen waren. Die Kantorei erntete viel Applaus für die beeindruckende musikalische Leistung mit Werken von Mendelssohn, Brahms, Haydn und Lewandowski.

„Das war eine ganz tolle Erfahrung, zu erleben, wie evangelische Christen in Ungarn leben. Wir haben anregende Gespräche mit den Soproner Gemeindegliedern geführt und es kamen auch viele Erinnerungen an die Zeit der Wende im Sommer und Herbst 1989 ans Licht“, berichtet Kantoreimitglied Markus Lenz.

Sehr zufrieden mit der Reise und dem Konzert zeigte sich auch Kirchenkreiskantor Christof Pannes, der die Reise mitorganisiert und das Konzert geplant hatte. „Es war schön, in Ungarn zu Gast zu sein und dort zu zeigen, wie wir als Kantorei arbeiten“, sagte er.

jti

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