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Kinder bauten Burgen aus Lego-Steinen

Peine Kinder bauten Burgen aus Lego-Steinen

Peine. Kleine Bauherren waren am Samstagvormittag gefragt, im Peiner Burgpark aus Legosteinen ihre architektonischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

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Junge Lego-Künstler und ihre Werke (v.l.): Yiannis, Vincent und Elijas. Die Kinder hatten am Samstag im Burgpark eine Stunde Zeit, aus Lego Burgen und andere Phantasie-Werke zu gestalten.pif/2

Von Thorsten Pifan

Der Service-Club Kiwanis hatte zum großen Lego-Bauwettbewerb eingeladen - und mehr als 50 Kinder waren dem Ruf gefolgt.

So entstanden jeweils innerhalb einer Stunde mehr als 20 Kunstwerke aus den berühmten Lego-Steinen. „Die Aktion findet bereits zum vierten Mal statt“, sagte Marlene Dörrstock, Vorsitzende des Kiwanis-Club Peine. Diesmal gab es tatkräftige Unterstützung von der Peiner Stadtjugendpflege. Jugendpfleger Knut Hilbig hatte mit seinem Team Disc-Golf-Körbe aufgestellt. So konnten sich die Kinder, aber auch die Erwachsenen die Zeit vertreiben, während die kleinen Architektinnen und Architekten sich beim Bauen austobten.

Das waren die Spielregeln: Jedes Team - es gab auch Einzelkämpfer - musste in 60 Minuten aus rund 1600 Lego-Steinen eine Burg bauen. Dabei kam es nicht darauf an, eine möglichst große Burg zu bauen. Gefragt war vom allem Phantasie. Und die hatten die Kinder reichlich. So bauten sie nicht nur Türme, sondern auch Paläste und Bergfriede. Es gab sogar eine Science-Fiction-Burg mit Laserkanonen.

Die Teams hatten sich am Vormittag spontan zusammengefunden, denn pro Runde gab es nur zehn Bausätze. Dabei bauten auch Kinder unterschiedlicher Altersklassen miteinander, die sich zuvor gar nicht kannten. „Das fand ich besonders toll, dass die Kinder - obwohl sie sich fremd waren - völlig ohne Streit ganz tolle Kunstwerke gefertigt haben“, sagte Christoph Hussy von Kiwanis. Er fotografierte am Ende die Teams mit ihren Werken. Eine Jury wertete die Burgen dann aus. Dabei wurde auch berücksichtigt, wie viele Kindern an einer Burg gebastelt hatten. Verlierer gab es an diesem Vormittag ohnehin nicht. Denn für alle Kinder, die mitgemacht hatten, gab es Preise. Die Teams der Plätze eins bis fünf durften sich von den Geschenken allerdings als erste etwas aussuchen.

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