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„Keiner soll einsam sein“: 120 Gäste feierten im Forum gemeinsam Heiligabend

Peine „Keiner soll einsam sein“: 120 Gäste feierten im Forum gemeinsam Heiligabend

Peine. Bei der traditionellen Heiligabendfeier des Vereins „Keiner soll einsam sein“ (KSES) feierten diesmal 120 Gäste mit. Im festlich geschmückten Forum erlebten sie einige besinnliche Stunden mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm und einem leckeren Festtagsessen.

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Ein buntes Unterhaltungsprogramm gab es bei dem Fest „Keiner soll einsam sein“.

Quelle: rb

Der geschäftsführende Vorstand von KSES, PAZ-Chefredakteur Dirk Borth, begrüßte die Gäste und sprach den Sponsoren der Veranstaltung seinen Dank aus. Elfi Folta dankte er für die „akribische Vorbereitung der Feier“ und Eduard Bock für die musikalische Begleitung des Nachmittags. Dafür habe er sogar seinen Urlaub unterbrochen.

Der Peiner Landrat Franz Einhaus begrüßte die Gäste als Vorsitzender des Vereins und lobte ebenfalls allen Helfern und für ihren uneigennützigen Einsatz. „Ich bin froh, Vorsitzender dieses Vereins zu sein, von den Unterstützern hier wird wichtige und gute Arbeit geleistet“, sagte er. Im Anschluss las er eine Weihnachtsgeschichte vor, in der es um einen alten Mann ging, der Weihnachten nicht alleine feiern wollte.

Nach der Begrüßung wurde die Kaffeetafel eröffnet, für die die Bäckerei Grete den Kuchen gespendet hatte. Erster Programmpunkt war die schottische Tanzaufführung der „Owl Town Dancers“, für die es reichlich Applaus gab. KSES-Helfer Wolfgang Schwanitz trug anschließend das Gedicht „Das Lametta“ vor.

Begeistert waren die Gäste vom Auftritt von Bauchredner Günter Mathern und seinem Hasen. Für den geistlichen Teil des Nachmittags war der Peiner Pastor Markus Lenz zuständig, der eine Kurzandacht hielt. Vor dem Abendessen sorgte PAZ-Kolumnist Gerolf Haubenreißer, der aus seinen Büchern vorlas, für Erheiterung. Für die Helfer von KSES gibt es im Sommer wieder eine große Dankeschönparty.

Eine kleine Weihnachtsüberraschung hatte der Peiner Fleischermeister Heinz Böhnisch zum Abschied parat. Jeder der Gäste erhielt von ihm eine Jagdwurst. Wer mochte, konnte sich auch einen Weihnachtsstern mit nach Hause nehmen. Imke Löwe vom Pflanzen-Eck Wense hatte die Pflanzen KSES als Teilspende zur Verfügung gestellt.

mic

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