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Katharina Siambou aus Tripolis besuchte Peine

Peine Katharina Siambou aus Tripolis besuchte Peine

Ein ganz besonderes Treffen gab es im kleinen Sitzungssaal des Peiner Rathauses: Katharina Siambou und ihr Ehemann aus Peines griechischer Partnerstadt Tripolis wurden von Vorstandsmitgliedern des Vereins des Freundeskreises Peine-Tripolis empfangen.

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Eine Peiner Delegation empfing die griechischen Gäste aus der Partnerstadt Tripolis.

Quelle: Lara Krämer

Peine. Peines Bürgermeister Klaus Saemann (SPD) freute sich sehr über den Besuch aus Griechenland. „Es ist schön, dass nach fünf Jahren nun wieder etwas Bewegung in die Städtepartnerschaft von Tripolis und Peine kommt“, betonte er. Zuletzt sei 2011 eine griechische Delegation zum Freischießen in Peine gewesen. 2012 dann, anlässlich des Jahrestags zur Befreiung Tripolis, eine Peiner Delegation in Griechenland.

Auch Siambou, die in ihrer Stadt als Abteilungsleiterin für Planung und Entwicklung zuständig ist, möchte diesen Besuch gern zum Anlass nehmen, um die Partnerschaft aufleben zu lassen. „Peine und Tripolis haben sehr viel gemeinsam. Sie besitzen ein tolles Ambiente und sind umgeben von schöner Natur“, sagte die Griechin. Die Gemeinsamkeiten beider Städte würde Siambou gerne in einem kleinen Buch zusammenfassen und in Tripolis und Peine verteilen.

Sie berichtete, was sich seit dem Besuch der Peiner getan hat: „Wir haben 36 Millionen Euro in den letzten vier Jahren in die Stadtentwicklung gesteckt. Dafür haben wir von der europäischen Kommission bereits zwei Preise erhalten – den einen für die Anlage von Parkmöglichkeiten und den anderen für unsere Verwaltung. Auch touristisch konnten wir viel verbessern. Zum Beispiel gibt es jetzt in den nahegelegenen Bergen eine ausgewiesene Bergsteigerroute“, so Siambou.

Ebenfalls gibt es eine Universität in Tripolis. „Wir bieten dort Studiengänge für Wirtschaft und lokale Wirtschaft an, aber seit einiger Zeit gibt es auch Studiengänge in den neuen Technologien. Die Musikschule wurde auch erneuert, um dort besser den Nachwuchs ausbilden zu können. Der Vorteil ist, dass diese Musikschule auch Leute von außerhalb anzieht.“ Dies sei wichtig damit auch junge Menschen in der Region blieben, so Siambou. Dem stimmte auch Saemann zu. „Peine ist dabei, aktiv an der Schaffung von Arbeitsplätzen mitzuwirken. In den Ortschaften sowie auch im Stadtgebiet wurden neue Baugebiete ausgeschrieben, die junge Familien anziehen“, sagt der Bürgermeister.

Siambou trug sich in das Gäste-Buch der Stadt Peine ein. Zur Erinnerung an diesen Tag und die Stadt Peine bekam sie von Klaus Saemann Rausch-Schokolade und nahm auch ein Geschenk und einen Brief für den Bürgermeister der Stadt Tripolis entgegen.

Am Sonntag werden Siambou und ihr Ehemann den Rückflug antreten, bis dahin werden sie aber noch verschiedene Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen wie das Peiner Weinfest am Wochenende besuchen.

Von Lara Krämer

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