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Karl-Heinrich Belte kandidiert für Bürgermeister-Amt

Peine Karl-Heinrich Belte kandidiert für Bürgermeister-Amt

Jetzt ist es offiziell: Karl-Heinrich Belte von der Peiner Bürgergemeinschaft (PB) kandidiert für die Wahl des Bürgermeisters der Stadt Peine im September.

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„Es muss einen Ruck in Peine geben“: Karl-Heinrich Belte.

Quelle: Foto: oh

„Es muss endlich einen Ruck in Peine und einen politischen Wechsel im Bürgermeisteramt geben“, begründet der langjährige Peiner Politiker seine Kandidatur für die Wahl am 11. September. Der 65-Jährige ist nach Klaus Saemann (SPD) und Andreas Meier (CDU) der dritte offizielle Anwärter für das Bürgermeister-Amt.

Belte hat die Peiner Bürgergemeinschaft zur Kommunalwahl in 1996 gegründet und sich seitdem nach eigenen Aussagen stets für eine gute und bürgernahe Politik im Stadtrat, in allen Ausschüssen und allen Gremien eingesetzt und dabei etwa den ersten Bürgerentscheid der Stadt gegen das Allwetterbad erreicht.

Er bringt für die Kandidatur Erfahrungen aus seiner fast 30-jährigen Arbeit in der Kommunalpolitik mit - davon 25 Jahre als Ratsherr der Stadt Peine, 15 Jahre Mitglied im Kreistag - aber auch aus seiner Arbeit in der Finanzwirtschaft und als ehrenamtlicher Richter am Arbeits- und Verwaltungsgericht Braunschweig. Belte kandidierte bereits vor zwei Jahren für das Amt des Bürgermeisters und erzielte 26,1 Prozent. „Viele Bürger haben sich gemeldet und um eine erneute Kandidatur gebeten“, sagt er.

„Wir brauchen eine attraktive Innenstadt, eine bessere Kauf - und Freizeitsituation, eine attraktive Einkaufslandschaft mit Atmosphäre“, nennt Belte vordringliche Aufgaben des künftigen Bürgermeisters. „Die bisher vorgesehene Lösung für das Hertie-Gelände ist lediglich die Wiederauferstehung der alten, altbackenen und wetterabhängigen Einkaufs-Verhältnisse und stellt damit keine Lösung mit Anreiz zum Einkauf in Peine dar.“ Peine brauche aber auch die Änderung des Einzelhandelskonzeptes sowie zukunftsträchtige Lösungen für das Gelände der alten Mälzerei - etwa Fachmärkte und eine Bowlingbahn - und für den Posthof, betont er. Die „Streitereien mit dem Landkreis“ um den Bau eines Nebengebäudes müssten dagegen endlich aufhören.

Neben weiteren Schwerpunkten nennt Belte auch die aktuelle Flüchtlingssituation: „Der dringend notwendige soziale Wohnungsbau sollte eine Gemeinschaftsaufgabe für den Landkreis und seine Gemeinden sein. Hier könnte etwa ein gemeinsamer ‚Verein‘ für gute und schnelle Lösungen sorgen.“

sip

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