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KSES: Saemann ist neuer Stellvertreter

Hilfsverein "Keiner soll einsam sein": Versammlung KSES: Saemann ist neuer Stellvertreter

Der Peiner Hilfsverein „Keiner soll einsam sein“ (KSES) ist für die Zukunft gut aufgestellt. Bei der Jahresversammlung im Verlagshaus der PAZ zogen die Mitglieder eine positive Bilanz. Und: Mit Bürgermeister Klaus Saemann hat der Verein einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden.

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Starke Führungsmannschaft bei „Keiner soll einsam sein“ (v.l.): Franz Westing, Franz Einhaus, Gordon Firl, Dirk Borth, Franz Hartmann, Klaus Saemann und Michael Kessler setzen sich weiterhin für unverschuldet in Not geratene Menschen im Peiner Land ein.

Quelle: Foto: Michael Lieb

Peine. Bei KSES ist es gute Tradition, dass der amtierende Landrat als Vorsitzender fungiert und der amtierende Bürgermeister den Stellvertreter-Posten übernimmt. Folgerichtig bleibt Franz Einhaus an der Spitze des Vereins - und der neue Bürgermeister Saemann stellte sich als Vize zur Verfügung. Schatzmeister Franz Hartmann und der geschäftsführende Vorstand Dirk Borth komplettieren das Führungsgremium.

Der frühere Bürgermeister Michael Kessler bleibt dem Verein erhalten. Einhaus und Borth dankten ihm dafür herzlich: „Michael Kessler ist seit Jahren eine treibende Kraft bei KSES. Wir freuen uns sehr, dass er sich auch weiterhin für unverschuldet in Not geratene Menschen im Peiner Land einsetzt.“ Zum Erfolg des Vereins haben auch viele weitere Unterstützer und Helfer beigetragen.

Stark: Dank großzügiger Spenden von Bürgern und Geschäftsleuten konnte „Keiner soll einsam sein“ im vergangenen Jahr mit fast 40 000 Euro helfen. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, lobte Vorsitzender Franz Einhaus.

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