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„Jugend musiziert“: Gute Ergebnisse für Peiner

Peine. „Jugend musiziert“: Gute Ergebnisse für Peiner

Mit guten Ergebnissen sind die drei jungen Streicher der Kreismusikschule Peine vom Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ aus Hildesheim zurückgekehrt. Die beiden 10-jährigen Violinistinnen Josefine Eckhardt und Simone Hinterleuthner bekamen einen ersten und zweiten Preis für ihre Vorträge.

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Talente und Lehrer (v.l.): Josefine Eckhard mit Lehrerin Tana Kleinschmidt, Cello-Lehrerin Larissa Becker mit Daniel Hilfer, Simone Hinterleuthner mit Lehrer Tschi-Uh Cho und Pianistin Elena Bamesberger.

Quelle: gs

Peine. Cellist Daniel Hilfer (14 Jahre alt) erhielt ebenfalls einen ersten Preis.

Die Nachwuchsmusiker spielten entsprechend ihres Alters in verschiedenen Gruppen vor einer dreiköpfigen Fachjury. Gleichfalls nach Altersgruppen gestaffelt sind die Vorgaben, was die Musikschüler vortragen müssen. Bei den 10-jährigen Geigenspielerinnen beispielsweise mussten zwei Stücke aus zwei Musikepochen mit einem Umfang von sechs- bis zehn Minuten dargeboten werden.

Dieser Wettbewerb ist für Schüler und Lehrer bedeutend und aufregend, werden doch gewissermaßen beider Leistungen bewertet. Die Preisvergabe gestaltet sich nach Punkten, ab einer gewissen Punktzahl ist die Weiterleitung zum Landesvergleich möglich. Das hat zwar keiner der drei geschafft, aber trotzdem ist ihr Abschneiden als sehr gut zu bewerten.

Ein Vorspielen bei einem Wettbewerb sei in keiner Weise mit einem Konzertvorspiel zu vergleichen, betont Geigenlehrerin Tana Kleinschmidt. Sie hat genauso wie ihre Kollegen Tschin-Uh Cho (Geige) und Larissa Becker (Cello) schon einige Schüler auf diese Vergleiche vorbereitet. „Wichtig ist hier nicht vordergründig die Punktzahl oder das Erreichen eines bestimmten Platzes. Die Vorbereitung auf diesen Wettbewerb verlangt von Schülern und Eltern soviel an Engagement, Fleiß und Willen, dass allein schon das zur musikalischen Weiterentwicklung in höchstem Maße beiträgt. Das ist der eigentliche Erfolg“, so Kleinschmidt.

Auch Becker stimmt darin mit ihrer Kollegin überein. Musikalische Vorträge zu beurteilen sei immer sehr subjektiv, deshalb seien die Erfahrung des Schülers, was er von sich verlangen könne und die Freude dabei, die größeren Faktoren, meint sie. Die Bewertung abseits der Punktevergabe ist gut durchdacht: Nach dem Vorspiel findet immer ein Gespräch der Jury mit Schüler, Lehrer und den Eltern statt. Hier wird auf die Stärken und Schwächen des Vortrags aber auch der Art des Spielens hingewiesen.

gs

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