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Jubiläumstatort: Wolfgang Gemba spielt Kommissar

Peine Jubiläumstatort: Wolfgang Gemba spielt Kommissar

Peine. Kreisbaurat Wolfgang Gemba hat seine erste Rolle im Fernsehen: Im Jubiläumstatort tritt er als Komparse auf und mimt einen Kommissar während eines Polizeikongresses, den auch die Hauptakteure des 1000. Tatorts Maria Furtwängler und Axel Milberg besuchen.

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Drehstart 1000. Tatort - „Taxi nach Leipzig“ mit (v.l.): Peter Hallwachs, Axel Milberg, Maria Furtwängler, Karin Anselm und Günter Lamprecht.

Quelle: Marc Meyerbroeker

Die 1000. Folge der Kultserie heißt wie der erste Tatort aus dem Jahr 1970 „Taxi nach Leipzig“ und wird vom NDR produziert. Bei der Schulung treffen die Kommissare aus Hannover - Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) - und Kiel - Klaus Borowski (Axel Milberg) - aufeinander. Mit dabei sind auch zwei Schauspiel-Urgesteine, die bereits 1970 mit NDR Kommissar Paul Trimmel (Walter Richter) dabei waren: Günther Lamprecht und Hans-Peter Hallwachs. Zudem hat mit Karin Anselm auch eine der ersten „Tatort“-Kommissarinnen einen Gastauftritt.

Gemba kam durch Zufall und über seinen Bekannten Roland Mainka zu seiner Rolle. „Zwei Tage wurde im Hotel am See in Salzgitter gedreht“, sagte Gemba. Im Film wird dieser Ort in Hannover liegen. Der Kreisbaurat hat eine Komparsenrolle, das heißt: Er muss nichts sagen. „Das war eine sehr spannende Erfahrung, einmal nicht ganz vorn dabei zu sein, sondern einfach im Schwarm mitzuschwimmen“, sagte er.

Am ersten Drehtag war er einer von rund 60 Komparsen, am zweiten waren es sogar 150 Darsteller. Trotzdem ist Gemba zuversichtlich, dass er im Film auch zu sehen ist. Denn im Plenum, an dem die Kamera vorbei fährt, saß er weit vorn. „Es war sehr schwer, nicht direkt in die Kamera zu schauen, aber das war strikt verboten“, sagte Gemba, der sich sehr über den höflichen Umgang der Filmcrew auch mit den Komparsen gefreut hat.

Von Axel Milberg hat Gemba einen freundlichen Eindruck mitgenommen. „Er schlenderte locker an den Komparsen vorbei und grüßte auch freundlich, sehr nett“, sagte er. Maria Furtwängler habe mit ihrer persönlichen Make-up-Artistin meist abseits gestanden. Gembas Kommentar zu ihren Sympathiewerten: „Naja… vorsichtig gesagt …nicht so nett…“

Inzwischen ist Gemba auf den Geschmack gekommen und hatte bereits einen zweiten Auftritt als Komparse in „Plötzlich Türke“ - einer wahren Geschichte.

pif

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