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Jubiläumsbier von Härke heißt „Amber Ale"

Peine Jubiläumsbier von Härke heißt „Amber Ale"

Peine. Nun ist es raus!: „Amber Ale“ heißt die neue Sorte aus der Härke-Bierfamilie. Zum ersten Mal probiert werden kann es bei seiner Premiere am 30. Mai beim 20. Härke-Hoffest.

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Wollen mit den Peinern am 30. Mai das Jubiläum 125 Jahre Härke Bier beim Hoffest feiern: Werner Arzeus (l.) und Ulrich Meiser. Bei der Gelegenheit wird auch das neue Amber Ale von Härke präsentiert.

Quelle: Thorsten Pifan

Das 20. Hoffest zum Jubiläum 125 Jahre Härke beginnt bereits um 14 Uhr. Der Startschuss fällt mit einem Fass-Anstich, bei dem aber das traditionelle Pils ausgeschenkt wird. Besonderes Schmankerl wird aber sein, dass die ersten 100 Besucher ein Jubiläumsglas erhalten, mit dessen Hilfe sie sich dann auch mit dem Freibier aus dem Fass stärken können. Selbstverständlich ist auch schon das Glas beim Ausgeben mit einem zünftigem Pils gefüllt.

Härke-Geschäftsführer Werner Arzeus sagte: „Dass morgens der Spargelmarkt in Peine stattfindet und nachmittags das Hoffest beginnt, ist sicher eine gute Ergänzung.“ Am Nachmittag stehen lokale Akteure im Mittelpunkt. Es treten auf: der Spielmannszug Stederdorf, das Orchester der Kreismusikschule, das Schlagzeug-Ensemble der Kreismusikschule und die lokale Band „Puppets on the String“. Ab 20.30 Uhr starte eine große Hit Radio Show.

„Das Amber Ale ist eine völlig neue Sorte - auch in der gesamten Einbecker-Gruppe“, sagte Arzeus. So wird der Cascade-Hopfen eigens aus Nordamerika importiert, die Hefe ist von Braumeister Martin Härke extra gezüchtet worden. Vier verschiedene Malzsorten geben dem Ale seine charakteristische Bernstein-Farbe.

Zunächst wird es das neue Bier nur für die Gastronomie geben, die es vom Fass ausschenkt. Anders als das Härke-Rotbier, das ebenfalls exklusiv für die Gastronomie hergestellt worden ist, soll Amber Ale auch in Gastronomie-Betrieben ausgeschenkt werden, die zur gesamten Einbecker-Gruppe gehören.

Auf dem Härke-Hof laufen zurzeit die Abschlussarbeiten für den Umbau der Verwaltung. Die wird in Kürze aus dem großen in das Gebäude am Tor ziehen (PAZ berichtete).

Von Thorsten Pifan

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