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Jörg Hillmer (CDU): „Silke Weyberg wäre eine Bürger- und keine Verwaltungsmeisterin“

Peine Jörg Hillmer (CDU): „Silke Weyberg wäre eine Bürger- und keine Verwaltungsmeisterin“

Im Zuge des Europa-Wahlkampfes hat der stellvertretende CDU-Landtagsfraktionsvorsitzende Jörg Hillmer die PAZ besucht. Mit dabei waren auch der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Plett und die Bürgermeisterkandidatin in Hohenhameln, Silke Weyberg (CDU).

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Jörg Hillmer (Mitte, CDU) stellte sich den Fragen von Dirk Borth (rechts) und Thomas Kröger von der PAZ.

Quelle: mic

Hillmer, der aus Bad Bevensen stammt, sagte zur EU-Wahl am 25. Mai: „Diese Wahl ist wichtig, denn die Bedeutung des EU-Parlamentes steigt. Deswegen hoffe ich, dass die Wahlbeteiligung hoch sein wird.“

Zum deutschen CDU-Spitzenkandidaten David McAllister meinte der 47-Jährige: „Das ist für mich ein zweischneidiges Schwert, denn es wäre natürlich toll, wenn McAllister im Landtag bleiben würde. Doch ich verstehe, dass er nach seiner Zeit als Ministerpräsident jetzt politisch etwas anderes machen möchte.“ Und der ehemalige Ministerpräsident sei mit seinen deutsch-schottischen Wurzeln und guten Kontakten eine ideale Besetzung für Europa.

Auch zur parallel stattfindenden Bürgermeisterwahl nahm er Stellung: „Zuerst einmal drücke ich Silke Weyberg als Bürgermeisterkandidatin in Hohenhameln die Daumen, denn ich habe sie im Landtag als kommunikative Frau mit viel Fachwissen kennengelernt. Sie wäre eine richtige Bürger- und keine Verwaltungsmeisterin.“ Und zur Tatsache, dass die CDU in Peine keinen Kandidaten stellt, erklärte Hillmer, dass es immer schwieriger werde, geeignete Personen zu finden: „Aber die CDU wird sicher 2016 wieder in Peine angreifen.“

Auf die Frage, ob sich die CDU in Hannover in die Oppositionsrolle eingefunden habe, sagte Hillmer, dass man die Niederlage verkraftet habe, und es jetzt eine „neue, hungrige Führungsriege“ gebe.

Auffällig sei, dass Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) „ideen- und konzeptlos“ vorgehe. Er gehe keines der drängenden Probleme an und gründe stattdessen „nutzlose Gesprächskreise“. Als Beispiele nannte Hillmer die Themen „Überalterung der Gesellschaft“, „Probleme im Ausbildungssystem“ und die „Umsetzung der Inklusion - der gemeinsamen Beschulung von behinderten und nichtbehinderten Kindern“. Auf diese wichtigen Fragen habe Rot-Grün keine Antworten.

tk

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