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Jetzt steht es fest: Neues Peiner Bad heißt "P3"

Peine Jetzt steht es fest: Neues Peiner Bad heißt "P3"

Jetzt steht es fest: Das neue kombinierte Freibad und Hallenbad mit Badehaus soll „P3“ heißen. Dabei steht das „P“ für Peine und die „3“ soll das Freibad, das Hallenbad und die Sauna symbolisieren.

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Eindrücke aus dem geplanten Hallenbad (v.l.) Isabell Rühle, Ralf Schürmann und Helmut Döhne machten sich ein Bild von dem geplanten Projekt, bevor mit der Jury in die Beratungen gingen.

Quelle: im

„Damit wird die Philosophie deutlich, die wir am Standort Neustadtmühlendamm verwirklichen wollen, nämlich die Kombination der drei Angebote“, sagte Dietmar Meyer (SPD), Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrates. „P3“ steht aber auch für die drei Generationen, die die Stadtwerke mit dem neuen Bad ansprechen wollen.

Denn auf dem Gelände des Freibades soll bis Mitte 2015 ein Hallenbad entstehen, das eine großzügige Saunalandschaft enthält. Fast 1000Vorschläge sind beim Namenswettbewerb der Stadtwerke Peine und der Peiner Allgemeinen Zeitung eingegangen. „Die Beteiligung ist ein tolles Signal, dass die Peiner auch hinter dem neuen Hallenbad stehen“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann. Für die Jury war es jedoch auch ein hartes Stück Arbeit, aus den vielen Vorschlägen am Ende den treffenden Namen zu filtern.

In der ersten Runde stellte der Diplom Designer Klaus Schindler deshalb das Marketing-Konzept vor, mit dem das Bad künftig beworben werden soll. „Wir wollen mit dem Namen keine Erwartungen wecken, die wir nicht erfüllen können“, so Dietmar Meyer. Zudem solle es einen lokalen Bezug zum Standort Peine geben.

In der Jury saßen neben Schürmann und Meyer auch Bürgermeister Michael Kessler (SPD), Gerhard Bietz (CDU) und Elke Kentner (Grüne). Zudem war Helmut Döhne als Vorsitzender des Schwimmvereins berufen und Isabell Rühle, die als Vertreterin der Badegäste an der Entscheidung mitwirkte. Zudem stimmte für den Medienpartner PAZ, Vertriebsleiter Christian Kuttkat ab.

Aus den knapp 1000Vorschlägen filterten die Jury-Mitglieder 48Namen, über die auf der Zielgeraden diskutiert wurde. Dabei zeigte sich, dass die Entscheidung zwischen eher traditionellen Namen und sehr mutigen, innovativen Vorschlägen fallen würde. Am Ende fiel das Votum der Jury auf den Beitrag von Bärbel Brinkmann aus Edemissen.

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