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Je früher Herzschwäche erkannt wird desto besser

Info-Abend im Klinikum Peine Je früher Herzschwäche erkannt wird desto besser

Rund 120 Gäste ließen sich am Mittwochabend in der Cafeteria des Klinikums Peine beim Informationsabend der Reihe „Rat und Tat“ über die Möglichkeiten der Behandlung einer Herzschwäche informieren.

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Etwa 120 Zuhörer kamen in die Caféteria des Klinikums und verfolgten mit Interesse den Vortrag.
 

Quelle: Privat

Peine.  Miriam Müller von der Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums und Dr. Nicole Laskowski, Koordinatorin des Familienzentrums Peine, begrüßten als Veranstalter die Besucher. Anschließend zeigte Referent Dr. Frank Grothues, Chefarzt der kardiologischen Klinik, welche Formen der Herzschwäche es gibt.

Rund 120 Gäste ließen sich am Mittwochabend in der Caféteria des Klinikums Peine beim Informationsabend der Reihe „Rat und Tat“ über die Möglichkeiten der Behandlung einer Herzschwäche informieren. Miriam Müller von der Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums und Dr. Nicole Laskowski, Koordinatorin des Familienzentrums Peine, begrüßten als Veranstalter die Besucher.

Der Peiner Chefarzt Dr Frank Grothues – daneben steht Miriam Müller von der Öffentlichkeitsarbeit – informierte über das Thema Herzschwäche

Der Peiner Chefarzt Dr. Frank Grothues – daneben steht Miriam Müller von der Öffentlichkeitsarbeit – informierte über das Thema Herzschwäche.

Quelle: privat

Anschließend zeigte Referent Dr. Frank Grothues, Chefarzt der kardiologischen Klinik, welche Formen der Herzschwäche es gibt. „Bei einer diastolischen Herzschwäche entspannt sich das Organ nicht ausreichend. Bei einer systolischen ist die Pumpleistung zu gering und der Körper wird nicht mehr ausreichend mit Blut, Sauerstoff und Nährstoffen versorgt“, führte er aus. Risikofaktoren seien unter anderen Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Lungenerkrankungen, aber auch ein fortgeschrittenes Alter. „Bei Symptomen wie Atemnot, geringer Belastbarkeit, Wassereinlagerungen und Abgeschlagenheit sollte man sich möglichst schnell in Behandlung beim Kardiologen begeben. Je früher eine Herzschwäche erkannt und behandelt wird desto besser“, sagte der Experte.

Die Behandlung erfolg medikamentös

Die Diagnose-Möglichkeiten reichen von der körperlichen Untersuchung über EKG, Ultraschall und MRT bis hin zur Herzkatheter-Untersuchung. Die Behandlung erfolgt dann medikamentös. Im fortgeschrittenen Stadium kann auch das Setzen von Stents oder eine Bypass-Operation notwendig sein. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Dr. Grothues noch zahlreiche Fragen rund um das Thema. Die Reihe Rat und Tat geht nun erst einmal in die Sommerpause. Im September wird sie dann mit einem neuen Konzept fortgesetzt.

Die erste Veranstaltung findet am Mittwoch, 20. September, um 18.30 Uhr in der Caféteria des Klinikums statt. Dann referiert der Ärztliche Direktor Professor Dr. Christian Eckmann gemeinsam mit Hygienefachkraft Annette Viedt über Krankenhaus-Keime.

Von unseren Redakteuren

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