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Jäger trafen sich zur Hauptversammlung

Peine Jäger trafen sich zur Hauptversammlung

Peine. Die Hauptversammlung der Jägerschaft des Landkreises Peine fand in den Räumen der Schützengilde statt. Vorsitzender Axel Rühmann begrüßte unter anderen die stellvertretende Landrätin Eva Schlaugat sowie Bürgermeister Michael Kessler. Beide richteten Grußworte an die Jäger.

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Gruppenfoto: (hinten, von links) Klaus-Dieter Gremmelt, Henning Voges, Gebhard Jordens; (Mitte) Hans-Jürgen Fricke, Ralf Bode, Klaus Ormeloh; (vorn) Helmut Harig, Karl Schaper, Hans-Henning Giere.

Quelle: im

Zentrales Thema des Abends war der Schießstand Wahle (Gemeinde Vechelde). Dieser wurde Dezember 2012 geschlossen. Über die Beteiligung an einer anstehenden Sanierung inklusive Blei-Entsorgung wurde bei der Versammlung diskutiert und abgestimmt. Weiterer Punkt war der Fortbestand des Kugelstandes des Betreibervereins Wahle.

Schon bei der Abstimmung über die Sanierung entfachte eine Diskussion über die Beteiligung der Jägerschaft Peine. Einige Jäger sahen es nicht ein, Geld in die Sanierung zu investieren. Doch Rühmann verwies noch einmal auf den Gemeinschaftssinn der Jägerschaft: „Unterschiedliche Meinungen und Einwände sind berechtigt und wichtig, aber wir sind auch eine Gemeinschaft und müssen gemeinsam Verantwortung für den Wahler Schießstand zeigen“.

Ergebnis der Abstimmung ist, dass sich die Jägerschaft mit 25000 Euro beteiligt, sofern die Landesjägerschaft Niedersachsen(LJN) 50 Prozent der Kosten übernimmt. Dirk Schulte-Frohlinde Geschäftsführer des LJN, erklärte, dass die Landesjägerschaft rund 90000 Euro zu den Gesamtkosten in Höhe von 160000 Euro beisteuern werde.Den Restbetrag müssten die Verbände Braunschweig und Peine übernehmen.

In Sachen Kugelstand kam es zu keiner Entscheidung. „Der Betreiberverein will zunächst ein Konzept vorlegen, wie er den Kugelstand betreiben will - und erst dann äußert sich der Vorstand dazu und es kann erneut diskutiert und abgestimmt werde“, so Rühmann.

Wichtig sei es, zu erfahren, was genau auf alle Beteiligten zukommt und welche Auflagen beachtet werden müssen. Klar ist jedoch das der Kugelstand in Betrieb bleiben muss. Denn wie Rühmann erklärte: „Einen laufenden Schießstand gibt man nicht auf. Den kriegt man nie wieder genehmigt.“

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