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Ja zur Fusion des Kirchenkreisamtes mit Hildesheim

Peine Ja zur Fusion des Kirchenkreisamtes mit Hildesheim

Peine. In einer nicht-öffentlichen Sitzung des Kirchenkreistages am Montagabend im Gemeindehaus der Friedenskirche wurde unter anderem über die Fusion des Peiner Kirchenkreisamtes diskutiert. Das Gremium befürwortete eine Fusion mit Hildesheim.

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Diskussion: Der Peiner Kirchenkreistag befürwortet eine Fusion mit dem Kirchenamt Hildesheim.

Seit 2006 gibt es einen Beschluss des Landeskirchenamtes, der einen Zusammenschluss mit Gifhorn vorsieht. Der Kirchenkreis Peine hatte diesem Vorhaben von Beginn an widersprochen.

Ende des vergangenen Jahres bekundete dann das Landeskirchenamt erstmals Bereitschaft, eine Fusion mit dem Kirchenamt Hildesheim zu prüfen. „Das würden wir auch bevorzugen, da wir zum Sprengel Hildesheim gehören, die meisten unserer Mitglieder eher in diese Richtung orientiert sind und generell weitaus mehr Verbindungen nach Hildesheim existieren als nach Gifhorn“, führte Superintendent Dr. Volker Menke erklärend aus.

Bei zwei Enthaltungen nahmen die anwesenden Mitglieder des Kirchenkreistages den Beschluss zur Befürwortung einer Fusion mit dem Kirchenamt Hildesheim an. Gleichzeitig wurde der Kirchenkreisvorstand damit beauftragt, Gespräche mit dem Verbandsvorstand Hildesheim zu führen, um eine Kosten- und Zeitplanung zu erarbeiten.

Neben der Beschlussfassung stand noch die Nachbesetzung des Ausschusses für die Arbeit mit Kindern an. Hier erklärte sich der Kirchenkreistagsvorsitzende Klaus Müller bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.

Abschließend präsentierte Pastor Frank Niemann das Taufbuch als Projekt zur Mitgliederorientierung. Er erklärte die Entstehungsgeschichte und zeigte die dabei entstandene Kirchenkiste, die künftig allen Täuflingen der teilnehmenden Gemeinden überreicht werden soll. Es folgen dann jährliche kleine Geschenke zur Erinnerung an die Taufe. Das Projekt ist langfristig angelegt und soll die jungen Gemeindeglieder mindestens bis zur Konfirmation, eventuell sogar bis zur Volljährigkeit begleiten.

Kurz vor dem Ende der Sitzung erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenkreistages Pastor Karl-Heinrich Waack seinen Rücktritt von diesem Amt. Ein Nachfolger wird beim nächsten Kirchenkreistag am 28. November gewählt.

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