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IHK informierte sich über das Hotel Schönau

Peine IHK informierte sich über das Hotel Schönau

Stederdorf. Der regionale Wirtschaftsausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig tagte gestern im Hotel Schönau in Stederdorf. Ulrike Brandes-Peitmann, Vizepräsidentin der IHK, begrüßte 20 Vertreter von Mitgliedsbetrieben, bevor Hotel-Inhaber Torben Hacke sein Unternehmen vorstellte, das in diesem Jahr 100. Geburtstag feiert.

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Regionaler Wirtschaftsausschuss Peine der Industrie- und Handelskammer Braunschweig beim Hotel Schönau in Stederdorf

Quelle: Michael Lieb (mic)

Pünktlich zum großen Jubiläum eröffnete in diesem Jahr der neue Hotel-Anbau, der rund 1,25 Millionen Euro gekostet hat. Er umfasst einen großen Eingangs- und Bar-Bereich mit Tagungsräumen. Durch das Gebäude-Ensemble ist ein großzügiger Innenhof, ähnlich einer Lounge, entstanden.

Bei einem Rundgang durch das Hotel konnten sich die IHK-Mitglieder selbst einen Eindruck von den neuen Räumen machen. Hacke erklärte, dass man durch die unterschiedlich großen Säle nun noch besser auf die Vorstellungen der Gäste eingehen könne. Durch die zusätzlichen Seminarräume erhoffe man sich auch eine höhere Nachfrage nach dem Mittagstisch. Seit der Eröffnung des Anbaus hätten schon zahlreiche Veranstaltungen stattgefunden - und man habe viel positive Resonanz bekommen. Das konnten die begeisterten IHK-Mitglieder gut nachvollziehen.

Einen Vortrag über „Chancen von Flüchtlingen im Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ hielt anschließend Andreas Kühne, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Hildesheim. Ziel der Agentur sei es, die Weichen für eine schnellere Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu stellen.

Dafür wurde ein Kompetenzteam aus Mitarbeitern des Arbeitgeberservices, der Arbeitsvermittlung und der Berufsberatung gebildet. Unterstützung soll es durch berufliche Kenntnisvermittlung mit Sprachanteilen, Einstiegsqualifizierungen und Aus- und Weiterbildungen geben. Im Agenturbezirk gebe es 500 Sprachlernplätze, im gesamten Bundesgebiet seien es gut 100 000 Lernplätze.

„Die Eingliederung von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt muss frühzeitig beginnen und wird Zeit in Anspruch nehmen. Voraussetzung für die soziale und berufliche Integration ist der Erwerb von Sprachkompetenz und beruflichen Qualifikationen“, sagte Kühne.

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