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Hubertus Heil bereitet in Bürgerforen sein regionales Wahlprogramm vor

Kreis Peine Hubertus Heil bereitet in Bürgerforen sein regionales Wahlprogramm vor

Kreis Peine. „Für mich zählt das direkte Gespräch mit den Wählern, der Dialog“, sagt der Peiner SPD-Bundestagsabgeordnete und Kandidat des Wahlkreises 45 Peine-Gifhorn für die Bundestagswahl am 20.September, Hubertus Heil. Und damit gibt er auch schon die Richtung für den Wahlkampf vor.

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Der SPD-Politiker Hubertus Heil setzt auf den Dialog mit den Bürgern und lädt zu Bürgerforen ein.

Quelle: cb

Alle Bürger des Peiner Landes sind zu Bürgerforen in ihrer Gemeinde eingeladen und können dort mit Heil ins Gespräch kommen.

Doch nicht nur das: Der Politiker will die Vorstellungen und Wünsche mit auf den Weg nehmen, um daraus ein regionales Wahlprogramm zu erarbeiten. „Das soll ein Aufgabenheft für mich werden, was in den kommenden vier Jahren in Berlin für die Region zu erledigen habe“, sagt Heil.

Im Wahlkreis Peine-Gifhorn steht ihm damit ein ehrgeiziges Programm bevor. 16 Bürgerforen und zwei Bürgerparteitage, wo die Ergebnisse zusammengefasst werden, liegen vor ihm. Acht Bürgerforen wird es in der Stadt Peine und den sieben Gemeinden geben. Abschließend einen Bürger-Parteitag am Freitag, 18.Juni, ab 18Uhr im Peiner Forum.

„Abgeordnete haben stets zwei Jobs - sie müssen die Region vertreten, aus der sie entsandt worden sind und sie müssen Bundespolitik machen“, so Heil. Dabei sei für ihn die Zeit der Reden - quasi des Frontalunterrichts - vorbei. Er hält mehr vom Dialog mit den Bürgern. Deshalb soll es ab dem Sommer auch wieder Nachbarschaftsgespräche geben. Dort will er über seine Schwerpunkte ins Gespräch mit Bürgern kommen. Heils Themenfelder sind Wirtschaft und Industrie, Arbeitnehmerrechte, Verkehr, Bildung und Familie sowie starke Kommunen, was er mit den Bürgerforen unterstreichen möchte. Dort fragt er: Was muss sich vor Ort ändern und was sind die Vorstellungen der Bürger von der Bundespolitik? Bei den einzelnen Terminen werden jeweils Impulsgeber - bekannte Gesichter aus den Gemeinden - mit dabei sein. „Wir wollen auch verstärkt Nichtwähler ansprechen“, erklärt Heil, der die Distanz zwischen Gewählten und Bürgern ganz gezielt abbauen möchte. Entsprechend plant er - mit seinem Wahlkampfteam - in der heißen Phase des Wahlkampfes auch wieder Hausbesuche.

pif

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