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Honky-Tonk-Kneipenfestival: Mehr als 2000 Besucher feierten bei Live-Musik

Peine Honky-Tonk-Kneipenfestival: Mehr als 2000 Besucher feierten bei Live-Musik

Peine . Prall gefüllte Gaststätten, Live-Musik und rund 2000 Besucher: In zehn Peiner Kneipen gab es am Samstagabend beim Honky Tonk abwechslungsreiche Unterhaltung von Jazz bis Rock.

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Am Sonnabend waren Peines Straßen gefüllt mit Feierlustigen: In zehn Kneipen standen Live-Bands auf der Bühne und gaben Vollgas.

Quelle: mic

Das frühlingshafte Wetter lockte so viele Menschen in die Stadt, dass es teilweise sogar Einlass-Stopp bei einigen Bars gab. Bis in die Morgenstunden wurde gefeiert, gelacht und getanzt.

Felix Tschauder, Veranstalter des Honky-Tonk-Festivals, war sehr zufrieden mit dem Abend: „Die Veranstaltung ist sehr gut gelaufen, schließlich waren mehr als 2000 Besucher beim Honky Tonk in Peine.“

Eine positive Bilanz rund um das Kneipenfestival zog auch die Peiner Polizei: „Der Abend ist aus unserer Sicht friedlich abgelaufen. Wir hatten jedenfalls keine Einsätze, die im direkten Zusammenhang mit der Veranstaltung standen“, erklärte Sigmar Aust von der Peiner Polizei.

Prall gefüllte Gaststätten, Live-Musik und mehrere Tausend Besucher: In zehn Peiner Kneipen gab es am Samstagabend beim Honky Tonk abwechslungsreiche Unterhaltung von Jazz bis Rock.

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Zufrieden waren auch die Peiner Wirte: Die Zapfhähne waren im Dauerbetrieb. „Es war sehr früh sehr voll. Das ist natürlich positiv. Wir hatten viele Gäste, und die Stimmung war echt super“, sagte Michaela Schade vom Café Schade. Getrübt wurde die Freude aus ihrer Sicht allerdings durch das Verhalten der Sicherheitskräfte vor ihrem Café: „Die waren sehr unentspannt, obwohl es keinen Anlass dazu gab. Wenn sich Gäste vielleicht zurecht ungerecht behandelt fühlen, kommen sie nie wieder.“

Musikalisch wurde für jeden Geschmack etwas geboten. Ob im Härke-Ausschank mit der Rock-Band „Remmi Demmi“, die den Besuchern mit Klassikern und Cover-Songs aus den Charts einheizte, NRG-Vibes in der Garage, die mit Bob-Marley-Balladen für echtes Jamaika-Feeling sorgten oder auch den „Four Roses“ im Schützenhaus, die Guns‘n‘Roses-Klassiker vor dem ausgelassen feiernden Publikum zelebrierten.

Fans von Helmut Orosz, Ex-Teilnehmer bei DSDS, schauten allerdings in die Röhre. „Helle“ hatte wegen Krankheit abgesagt. Aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, denn Marcus Funke stellte spontan sein eigenes Set auf die Beine.

mic/mgb

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