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Himmelfahrt: Alkoholverbot am Eixer See

Peine Himmelfahrt: Alkoholverbot am Eixer See

Kreis Peine. Zu frisch sind die Erinnerungen an die eskalierte Lage am Himmelfahrtstag 2012. Deshalb wollen die Behörden an diesem Himmelfahrtstag, Donnerstag, 14. Mai, erneut streng durchgreifen:

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Am Himmelfahrtstag wird die Polizei am Eixer wieder präsent sein und das Verbot von hochprozentigem Alkohol (Ausnahme ist die Gaststätte) konsequent durchsetzen.

Quelle: A

Für den Eixer See gibt es ein Alkoholverbot, Getränke, in denen Branntwein enthalten ist, sind verboten. Der Wehnser See in der Gemeinde Edemissen wird für den Publikumsverkehr gesperrt. Gelockert wird das Verbot an den Teichen in Wipshausen, die in diesem Jahr wieder betreten werden dürfen.

„Wir haben für dieses Jahr Himmelfahrt erneut eine individuelle Gefahrenprognose erstellt und haben dabei festgestellt, dass Wipshausen als Anlaufpunkt offenbar nicht mehr attraktiv ist“, sagte Peines Polizei-Chefin Heike Heil. Fest steht, dass die Polizei auch in diesem Jahr eine starke Präsenz zeigen wird. „Und wir haben eine niedrige Einschreitschwelle, um eine mögliche Eskalation zu verhindern“, sagte Polizei-Sprecher Peter Rathai.

Zur Unterstützung stehen der Polizei-Inspektion Salzgitter, zu der Peine gehört, Beamte der Bereitschaftspolizei zur Verfügung. Um schlagkräftiger zu sein, wird es an diesem Tag einen Einsatzleiter in Salzgitter geben, der den Überblick behält und im Notfall Polizeikräfte schnell verlegen kann. „Vor Ort werden wir die Lage aber von Peine aus kontrollieren“, betonte Heil.

Geahndet werden nicht nur Gewaltdelikte, die Polizei schaut auch bei Ordnungswidrigkeiten wie öffentliches Urinieren oder auch das illegale Entsorgen der Abfälle mitten in der Landschaft genau hin. „Wir werden konsequent einschreiten“, sagte Heil und verwies auch die Promillegrenzen beim Autofahren (0,5 Promille) und beim Radfahren (1,6 Promille).

Besonders im Auge werden die Polizisten in Abstimmung mit dem Peiner Jugendamt auch Jugendliche haben. „Wenn wir Minderjährige betrunken nach Hause bringen müssen, sind wir nicht das kostenlose Taxi“, mahnte Rathai. Kosten werden konsequent eingetrieben.

Im Vorfeld angeschrieben worden sind zum Beispiel Junggesellschaften und Jungmädel-Vereinigungen, um sie auf die Verbote am Himmelfahrtstag aufmerksam zu machen.

pif

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