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Highland Gathering: „Eintritt wird erhoben, um Kosten zu decken“

Peine Highland Gathering: „Eintritt wird erhoben, um Kosten zu decken“

Zwei Euro Eintritt für das Highland Gathering - bei einigen Peinern sorgt das für Unmut. Ernst-August Horneffer vom Scottish Culture Club als Mitorganisator kann das nicht verstehen. „Der Eintritt wird erhoben, damit die Kosten gedeckt werden können. Hätte man im vergangenen Jahr nicht schon den freiwilligen Eintritt erhoben, wäre der Verein Pleite gewesen“, betonte Horneffer gestern gegenüber der PAZ.

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Highland Gathering: Das Spektakel erfreut sich großer Beliebtheit, kostet aber auch Geld. Ernst-August Horneffer und Marina Schmidtmeier können den Unmut einiger Peiner über die zwei Euro Eintritt daher nicht nachvollziehen.

Quelle: jtu

Die zwei Euro sind schon scharf kalkuliert: „Zieht man die Mehrwersteuer ab, bleiben nur 1,60 Euro“, rechnet Marina Schmidtmeier von Peine Marketing vor. Bei anderen kleineren Veranstaltungen dieser Art würden um ein Vielfaches höhere Eintrittspreise verlangt, und das pro Tag. „Die zwei Euro, für die man einen entsprechenden Pin bekommt, gelten beim Peiner Highland Gathering für beide Tage“, sagte Schmidtmeier.

Die Organisatoren hätten finanziell einiges zu stemmen, dies wäre ohne Eintritt und Sponsoren so nicht möglich. Die Sicherheitsauflagen und logistischen Anforderungen seien gestiegen. Die Gema-Gebühren würden nicht mehr pro Kopf, sondern pro Quadratmeter Fläche berechnet, erläutert Schmidtmeier. Im Stadtpark sind das immerhin rund 11 000 Quadratmeter. „Ohne die Einnahmen könnte das Abendkonzert nicht mehr stattfinden.“

Dazu komme die Verpflegung der Musiker und Aktiven, insgesamt gut 600 Menschen, ergänzt Horneffer. „Die Bands haben Anfahrtskosten und bekommen nur die freie Verpflegung und kein Honorar. Die Mitglieder und Helfer des Scottish Culture Clubs arbeiten ohnehin ehrenamtlich.“

Für die kommenden Jahre sei keine Erhöhung des Eintritts geplant, versicherte Schmidtmeier. Sollte unter dem Strich etwas Geld übrig bleiben, komme dies in Sicherheitsreserven, um ein Polster für schlechtere Jahre zu bilden.

jti

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