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Hexen, Drechsler und Hobbykunst im Zelt

Ausstellung Hexen, Drechsler und Hobbykunst im Zelt

Gleich mehrere Premieren gab es bei der in Peine so beliebten Kunstausstellung „Kunst im Zelt“ auf dem Schützenplatz. Die Veranstalterinnen Ina Wirth und Sabine Nordmeyer hatten wieder viele neue Aussteller gewinnen können. „Der Steinmetz beispielsweise kommt aus Hamburg“, erzählte Wirth.

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Große Vielfalt gab es bei der Kunstausstellung im Zelt auf dem Peiner Schützenplatz.

Genau wie dieser war auch die Neu-Peinerin Monika Roden das erste Mal als Ausstellerin dabei, allerdings zum ersten Mal überhaupt. Die pensionierte Lehrerin und begeisterte Näherin fertigt aus alten Jeans Taschenkunstwerke. Vom Kosmetiktäschchen bis hin zur geräumigen Schultertaschen hatte sie sehr hübsche Einzelstücke mitgebracht. Ebenfalls zum ersten Mal waren die Hexen aus Elze vertreten. Die hübsche junge Frau hinter dem Tisch voller natürlicher Erzeugnisse entsprach so gar nicht dem gängigen Hexenbild und klärte auch gleich auf: Der Deutsche Hexenverein, dem sie angehöre und für den sie auch die vielfältigen Erzeugnisse verkaufe, habe es sich zur Aufgabe gemacht im Einklang mit der Natur zu leben, diese zu schützen und zu erhalten. Momentan renaturieren die Frauen ein großes Grundstück und finanzieren dies durch die Herstellung und den Verkauf von duftenden Ölen, Brotaufstrichen jeglicher Art, Gewürzen und Tinkturen fürs allgemeine Wohlbefinden. Viele Besucher fühlten sich beinahe magisch vom Stand angezogen und probierten, rochen und kauften die Produkte.

Floristik der besonderen Art hatte Ute Loebardt im Angebot. Sie recycelt beispielsweise alte Autoreifen und benutzt diese als Dekogrundlage für weihnachtliche Gestecke. Obwohl sie viel auf Ausstellungen in der Region unterwegs ist, war es auch für sie im Zelt eine Premiere. „Für uns hat es sich gelohnt“, resümierte. Auf der Suche nach ersten Weihnachtsgeschenken wurden bei der sehr gut besuchten Ausstellung viele fündig: Gartenskulpturen, kuschelige Loops, allerlei Holzartikel, elegante gedrechselte Stifte, Schmuck oder Keramik - viele hatten die Qual der Wahl und kauften neben floristischen Dekoartikeln oder solchen aus Glas auch gleich noch handgemachte Grußkarten für verschiedene Anlässe. „Wir sind wieder sehr zufrieden“, resümierte dann auch Wirth zwar leicht erschöpft aber froh über den großen Kundenzuspruch.

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