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Herzliche Verabschiedung von Pastor Joachim Jeska

Klein Ilsede Herzliche Verabschiedung von Pastor Joachim Jeska

Klein Ilsede. Vor einer überwältigenden Kulisse aus mehreren hundert Besuchern im Garten an der St.-Urban-Kirche wurde am Sonntagnachmittag der beliebte Pastor Dr. Joachim Jeska verabschiedet. Jeska tritt die Stelle als Superintendent des Kirchenkreises Osnabrück an.

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Mit dem „Jeskamobil“ wurde der Pastor vom Gottesdienst zur anschließenden Feier gefahren.

Quelle: oh

Bei herrlichem Spätsommerwetter zogen Kirchenvorsteher, Pastorenkollegen, das Ehepaar Jeska und Superintendent Dr. Volker Menke in die Open-Air-Kirche ein. Zwar gab es dazu keine Orgelklänge, aber Posaunenchor, Flötenkreis, Gospelchor und Jens Gardewin am E-Piano sorgten für ausreichenden Ersatz und gaben mit einigen musikalischen Einlagen dem Gottesdienst das gewisse Etwas.

Dr. Jeska blickte auf 13 Jahre in Klein Ilsede zurück und nahm dabei immer wieder Anleihen bei seinem Hobby, der Segelfliegerei. „Das war ein munterer, quicklebendiger Flug. Klar gab es auch mal Turbulenzen und hohe Dynamik, aber wir haben immer wieder nach einer guten Thermik gesucht und sie auch gefunden“, bekräftigte er und erinnerte vor allem an die vielen Gottesdienste an anderen Orten, die ihm immer besonders viel Freude bereitet haben.

Dr. Menke lobte die Arbeit Jeskas und seiner Frau Petra, die sich voll und ganz den Aufgaben in der Gemeinde widmeten. „Sie sind als Pfarrehepaar bezeichnet worden. Ich habe das gegoogelt und man ist sich im Internet uneins, ob es so etwas gibt. Hier ist es Realität“, sagte er. Der pastorale Dienst sei immer wieder im Duo wahrgenommen worden und das habe gezeigt, dass das Ehepaar ein richtig gutes, ein „special“ Team sei.

Gemeinsam wurde dann an vier Stationen Abendmahl gefeiert, weil dem scheidenden Pastor dies immer ein sehr wichtiges Element im Gottesdienst war.

Nach dem Segen hieß es für die Besucher noch etwas verharren, denn der St.-Urban-Gospelchor sang ein eigens für das Ehepaar Jeska gedichtetes Lied, und der Posaunenchor stimmte ein „Über den Wolken“ an, das alle kräftig mitsangen.

Anschließend ging es zum Jeskamobil. Fleißige Helfer hatten einen schicken Oldtimer mit Luftballons und Bannern geschmückt, in dem der Pastor huldvoll winkend zum Feiern zum Hof Ben kutschiert wurde.

Viele Weggefährten ließen es sich dort dann nicht nehmen, Jeska mit Grußworten zu verabschieden.

rd

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