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Hertie-See: Vorschlag löst lebhafte Debatte aus

Peine Hertie-See: Vorschlag löst lebhafte Debatte aus

Peine. Es war ein vielleicht nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag, der eine lebhafte Diskussion in Peine auslöste: Anstatt neue Gebäudekomplexe zu errichten, solle auf dem Hertie-Brachen-Gelände in der Innenstadt ein künstlicher See angelegt werden, samt künstlicher Promenade. Womit der Peiner Geschäftsmann Ulrich Ginsburg wohl nicht gerechnet hatte: Viele Peiner finden seinen Vorschlag gut, sehr gut sogar. Andere haben Zweifel. Auf der Facebook-Seite der PAZ ergab sich ein interessantes Meinungsbild.

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Fotomontage: So könnte sich der See ins Stadtbild einfügen.

Andreas Schrader: „Bowlingbahn...das wäre cool!!“

Nathalie Tschirner: „Und den künstlichen See würde man dann nach kurzer Zeit ,aus Sicherheitsgründen‘ genauso trocken legen wie die Wasseranlage auf dem Friedrich-Ebert-Platz...“

Klaus Brochmann : „Warum ,verrückte Idee‘? Man muss doch nicht immer machen, was andere Städte machen (siehe trostlose Galerie!). Allerdings: Wenn man eine idyllische Relaxzone errichten will - warum dann nicht erstmal aus dem Werderpark was machen ?

Marcus Becker: „Ist ne tolle Idee!“

Thomas Baumgarten: „Schaut mal nach Dortmund. Der Phönixsee wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Stahlwerks angelegt. Ich finde die Idee gut!“

Manfred Spanuth : „Für Hartz-4-Empfänger gibt es kein Geld mehr. Es hungern immer mehr Menschen auch in Deutschland. Macht alle erstmal die Augen auf: Überall gehen Arbeitsplätze verloren, Kinder haben keine Zukunft mehr. So ein bescheuerter Plan haut mich um, sorry!“

Andreas Kaiser: „Da sieht man mal, warum Städteplanung ein schwieriges Geschäft ist. Wenn es jeder Einzelhändler könnte, müsste man dafür wohl nicht studieren. Was dort auch entsteht, es muss wohl durchdacht und nachhaltig sein. Sonst steht man in 40 Jahren wieder vor einer Brache die viel Geld kostet!“

Andre Ditzen: „Ein See kann wenigtens nicht nach kurzer Zeit pleite gehen, weil die Kundschaft weg bleibt...“

Gudrun Gollasch: „Schön würde es aussehen mit einem Hundertwasser-Haus mit einer begrünten Dachterrasse mit Café und Restaurant mit einem tollen Blick. Dazu ein paar kleine, hübsche Geschäfte zum Stöbern...“

Katharina Elb: „Die spinnen doch! Wir brauchen hier ein paar ordentliche Einkaufsmöglichkeiten!“

Patrick Adurble: „Peine braucht Läden!“

Markus Kunert: „Die haben wohl jetzt schon Angst vor Konkurrenz, falls dort ein Modegeschäft entsteht was Kunden anziehen könnte!? Hauptsache ist, dass dort nicht Läden wie KiK, NKD oder Tedi hinkommen.“

Manfred Rettinghausen : „Unter diesen Kommentaren finden sich schon einige, die ein Bowlingcenter cool finden. Hochgerechnet unter allen Einwohnern der Stadt und des Kreises Peine, hätten wir schon eine aussagekräftige Marktbedarfsanalyse.“

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