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Hertie-Brache: Stadt informierte Anwohner

Peine Hertie-Brache: Stadt informierte Anwohner

Peine. Über den aktuellen Stand in Bezug auf die Peiner Hertie-Brache und die anstehende Durchführung vorbereitender Untersuchung zum geplanten Antrag auf Städtebauförderung informierte die Stadt rund 60 Anwohner des Areals, etwa aus der Linden-, Luisen- und Wallstraße.

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Rund 60 Anwohner des Areals rund um die Hertie-Brache waren zur Informationsveranstaltung der Stadt über den aktuellen Stand der Planungen sowie die Durchführung vorbereitender Untersuchungen gekommen.

Quelle: js

Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey begrüßte die Anwesenden: „Das Thema des ehemaligen City-Centers, oder wie andere es nennen Hertie-Brache, ist eine der herausragenden städtebaulichen Herausforderung für die Stadt Peine in den nächsten Jahren.“ Ziel der Stadt sei es, die Achse zwischen Historischem Marktplatz und der neuen City-Galerie weiter zu stärken. Gleichzeitig müsse sichergestellt sein, dass mögliche neue Entwicklungen mit der vorhandenen, historischen Baustruktur der Umgebung zusammenwachsen würden.

Dass dies nicht immer der Fall war sowie die Historie des ehemaligen City-Centers von den 60er-Jahren bis heute, erläuterte Henning Schulz, Leiter des städtischen Hochbauamtes. In Zukunft gelte, „das Gebiet muss analytisch und planerisch genauer angesehen werden, eben nicht nur ganz genau auf das City-Center begrenzt.“

Erster Stadtrat Tarrey erklärte zudem, dass die Stadt für die beste Lösung der Hertie-Brache aktuell zweigleisig vorgehe: „Die Stadt wird einerseits einen Investorenwettbewerb ausloben und bereitet gleichzeitig auch einen Antrag auf Städtebauförderung vor.“

Welche Auswirkungen die mögliche Aufnahme in die Förderung des Landes haben könnte und welche Rahmenbedingungen hierfür nötig sind, stellt Brigitte Vorwerk von der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK) vor. Die aktuelle Tendenz sei, dass sich die Anwohner nicht gesondert an der Finanzierung der geplanten Umstrukturierung beteiligen müssen - „innerhalb der Städtebauförderung wären aber Fördermittel auch für private Grundstückseigentümer vorgesehen.“

js

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