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Helle, der rockende Ferrari

DSDS Helle, der rockende Ferrari

Alles in Butter: Der Braunschweiger Sänger Helmut Orosz, genannt Helle, hat souverän die nächste Runde bei der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ erreicht. Dabei sahen ihm am Sonnabend etwa 5,3 Millionen Zuschauer zu.

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Er hat es geschafft: Souverän erreichte Helmut Orosz (links) mit seiner Rockröhre die nächste Runde bei „Deutschland sucht den Superstar“. Der Bon-Jovi-Hit „It‘s My Life“ kam super an. Nur noch acht Kandidaten kämpfen am Sonnabend in der nächsten Runde um den Sieg – der Braunschweiger Helle ist dabei.

Quelle: RTL

Köln. Im Gegensatz zur heftigen Kritik in der vorherigen Woche gab es diesmal nur Lob von der Jury für Helle. Sein Auftritt in der Motto-Show „Die größten Pop-Hymnen aller Zeiten“ mit dem Song „It’s My Life“ von Bon Jovi kam super an. Dieter Bohlen umarmte gar nach dem gelungen Auftritt den überglücklichen 30-Jährigen und knuddelte ihn. Der Pop-Titan lobte: „Du bist zurück im Rennen. Du hast um jeden Fan gekämpft. Das war endlich wieder der Helmut, wie ich ihn kenne.“

Auch Jury-Mitglied Volker Neumüller war begeistert: „Du bist ein Typ, der kauft sich einen Ferrari und brettert mit Vollgas und 350 Sachen los. Das war geil, du hast voll auf der Bühne abgerockt. Wenn du so weiter machst, kann dein Ferrari ganz vorne landen.“ Nina Eichinger schloss sich an: „Ja, du hast wirklich die Bühne gerockt. Behalte diese Power bei.“

Der Braunschweiger, der ganz als Rocker in schwarzen Lederstiefeln und im schwarzem Jeanshemd auftrat, war sichtlich gerührt über so viel Lob und hat auch privat eine Glücks-Strähne. Nach seinem Aufruf im Internet, in dem der Single eine Frau fürs Leben suchte, meldeten sich mehr als 2000 Bewerberinnen, aus denen er sich für eine entschieden hat.

Seine Herzensdame Jessika Klein aus Goslar saß im Publikum und feuerte ihren Helmut an. Das schien dem 30-Jährigen noch mehr Auftrieb zu geben. Helle sagte zu Jessika: „Ich mag ihr strahlendes Lächeln. Jessika ist supersüß, sie hat eine warme Ausstrahlung, und sie gibt mir emotionalen Rückhalt.“

Nicht gut verlief der Abend hingegen für Marcel Pluschke. Am Ende reichten die Zuschaueranrufe nicht für den 19-Jährigen aus Linnich, der seinen Superstar-Traum begraben musste, „Ich danke allen, dass ich so weit gekommen bin und bin sehr stolz. Ich werde weiter Musik machen, wenn auch nicht hier.“

Nächsten Sonnabend geht es weiter, und Helle ist bei den acht Besten dabei.

tk

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