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Heimstätte: Millionen Für Gebäude und Wohnungen

Peine Heimstätte: Millionen Für Gebäude und Wohnungen

Rund 20Millionen Euro will die Peiner Heimstätte in den kommenden zehn Jahren in die Hand nehmen, um Gebäude und Wohnungen zu modernisieren. Damit setzen Geschäftsführer Karl-Heinz Linnert und der Heimstätten-Aufsichtsrat mit Bernd Kielhorn an der Spitze ihr ehrgeiziges Projekt fort, bei dem in den vergangenen zehn Jahren bereits 52,6Millionen Euro in Immobilien geflossen sind - für Sanierung, Ankauf und Instandhaltung.

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Ehrgeiziges Projekt der Peiner Heimstätte: Karl-Heinz Linnert und Bernd Kielhorn freuen sich auf neue Investionen in Millionenhöhe für die Mieter und die Stadt Peine.

Quelle: cb

Allein 2013 fließen 2,37Millionen Euro in Projekte der Wohnungsgesellschaft. Schwerpunkte sind die Häuser an der Kolpingstraße, dem Kornbergweg in der Kernstadt und der Straße An der Ziegelei in Telgte. „Wir haben vor zehn Jahren angefangen, unsere Wohnungen systematisch zu modernisieren“, sagte Linnert. Ziel ist es, den Mietern und ansprechendes Wohnumfeld zu bieten und gleichzeitig farbige Akzente im Stadtbild zu setzen - in der Hoffnung, dass sich weitere Hauseigentümer an den Modernisierungen ein Beispiel nehmen.

Inzwischen sind rund 70Prozent der Wohnungen energetisch saniert. „Die Wohnungen selbst modernisieren wir meist dann, wenn es einen Mieterwechsel gibt“, erklärte Linnert.

Aufsichtsrats-Chef Kielhorn betonte, dass die Heimstätte dabei vorzugsweise mit Peiner Unternehmen zusammenarbeite und die Projekte deshalb im Peiner Land ausschreibe. „Wir wollen dass das Geld in der Region bleibt“, sagte Kielhorn. Die Vorteile für die Mieter: Wenn Handwerker gebraucht werden, sind diese meist schnell zur Stelle, weil die Heimstätte für die Peiner Betriebe ein Großkunde ist.

„Wenn wir eine komplette Wohnanlage umgestaltet haben sollen die Mieter sicher sein, dass sie in den kommenden zehn Jahren keine neuen umfangreichen Arbeiten in Kauf nehmen müssen“, sagte Linnert. Deshalb werden einzelne Wohnblöcke oder Häuserzeilen stets am Stück modernisiert. Und nach und nach wird das Stadtbild bunter, denn die Heimstätte setzt an ihren Gebäuden Zeichen mit auffälligen Bildern an der Fassade. Linnert sagte: „Wir sind stolz auf unsere Leistungen und das wollen wir den Peinern auch zeigen.“

pif

66 barrierearme Wohnungen für Senioren hergerichtet

Peine. Das Projekt Seniorenwohnungen hat die Peiner Heimstätte jüngst abgeschlossen. An drei Standorten verteilt über die Kernstadt und Telgte verfügt die Peiner Wohnungsgesellschaft über 66Wohnungen für Senioren. „Im vergangenen Jahr haben wir an der Ernst-Reuter-Straße 1,15Millionen Euro investiert“, sagt Heimstätten-Geschäftsführer Karl-Heinz Linnert.

Dort gibt es in drei Wohnblöcken insgesamt 24Wohnungen, die jetzt barrierearm umgebaut worden sind. „Es ist ein ganz tolles Wohnen und sogar die Terrassen und Balkone sind erneuert worden“, lobt Mieterin Ute Böker beim Ortstermin mit Linnert und dem Heimstätten-Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Kielhorn. Böker fühlt sich in der Anlage einfach wohl.

Die Wohnblöcke sind Anfang der 1970er Jahre errichtet worden und waren entsprechend in die Jahre gekommen. „Wir haben aber nicht nur die Immobilien, sondern auch das Wohnkonzept modernisiert“, sagt Linnert. So sind die Wohnungen barrierarm – zum Beispiel mit bodengleicher Dusche – ausgestattet worden. Gleichzeitig rückten die sozialen Kontakte und das Miteinander der Mieter in den Vordergrund. „So haben wir im ersten Stock der zweigeschossigen Gebäude junge Senioren untergebracht, die mit den Senioren im Erdgeschoss eine Hausgemeinschaft bilden sollen und helfen können – und dies auch wollen.“

Vor drei bis vier Jahren hat die Heimstätte bereits ein ähnliches Konzept an der Hans-Böckler-Straße umgesetzt. Auch dort leben die Bewohner nun in barrierearmen Wohnungen, womit die Heimstätte großflächig an der Hausfassade zum Eulenring wirbt. Erstes Projekt waren die Seniorenwohnungen an der Falkenberger Straße und am Saarlandring in Telgte, die vor rund sieben Jahren hergerichtet worden sind.

pif

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