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Heil und Möhle (SPD) besuchten Kita Mia

Essinghausen Heil und Möhle (SPD) besuchten Kita Mia

Über Erziehungs- und Pflegeberufe und die Herausforderungen von Inklusion informierten sich die beiden Essinghausen. SPD-Politiker Hubertus Heil und Matthias Möhle in der Kita Mia (Miteinander in Aktion) der Behindertenhilfe Berkhöpen-Burgdorf (BBB). Das Besondere an der Kindertagesstätte: Behinderte und nicht-behinderte Kinder werden dort gemeinsam betreut und gefördert.

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Besuch in der Kita Mia: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil (Mitte, vorne) und SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Möhle (r.) sprachen mit Uwe Hiltner von der Behindertenhilfe Berkhöpen (Mitte, hinten) sowie den Mia-Mitarbeiterinnen Sabine Sieger (hi

Quelle: js

14 „Regelkinder“ - solche ohne Behinderung - und 18 Kinder mit Förderbedarf werden derzeit gemeinsam in der Essinghäuser Kita Mia betreut, schilderte Sabine Sieger, Bereichsleiterin Vorschulische Förderung, dem Bundestagsmitglied Hubertus Heil und dem Landtagsabgeordneten Matthias Möhle (beide SPD).

Eingeladen hatte BBB-Geschäftsführer Uwe Hiltner, der den beiden Peiner Politikern aus dem Arbeitsalltag der Kita erzählte, aber auch Forderungen an die neue rot-grüne Landesregierung formulierte: „Man muss das Thema Inklusion mit Bedacht anfassen und reifen lassen.“ Nur weil sich die Politik Inklusion „auf die Fahne geschrieben“ habe, dürfe es keinen Schnellschuss geben. Und: Auch Menschen mit Behinderung müssten im Entwicklungsprozess beteiligt werden. „Einfach nur Geld ins System zu schütten, geht schief.“

Heil, SPD-Fraktionsvize im Bundestag, unterstrich im Gespräch die Bedeutung von Pflege- und Erziehungsberufen: „Wir müssen denen den Rücken stärken, die im Beruf mit Menschen umgehen, wenn wir eine soziale Gesellschaft bleiben wollen - das betrifft dann sowohl die Wertschätzung als auch die Bezahlung der Mitarbeiter. Erziehung heißt immer auch eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen.“ Das hob auch Landtagsmitglied Matthias Möhle hervor: „Erziehungseinrichtungen dürfen nicht zu bloßen Aufbewahrungsanstalten werden.“

js

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