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Haus-Einbruch: Fahrer der Diebe muss jetzt Geldstrafe zahlen

Peine Haus-Einbruch: Fahrer der Diebe muss jetzt Geldstrafe zahlen

Zwei Angeklagte, ein Urteil: Zwei Männer im Alter von 40 und 52 Jahren mussten sich jetzt vor dem Amtsgericht Peine verantworten für einen Diebstahl am 25. November 2010. Sie sind in ein Haus an der Hannoverschen Heerstraße in Telgte eingebrochen. Das Urteil: Der 52-Jährige muss jetzt wegen Beihilfe 90 Tagessätze zu je 15 Euro zahlen.

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Amtsgericht Peine: Hier standen jetzt Männer wegen Einbruchs und Diebstahls vor der Richterin.

Quelle: A

Die befreundeten Männer hatten laut ihrer eigenen Aussagen noch einen dritten Mann bei ihrer Tat dabeigehabt. Dieser habe ein Fenster aufgebrochen und sei mit dem 40-Jährigen in das Haus eingestiegen. Der 52-Jährige sei laut eigener Auskunft und Zeugenaussagen „nur“ als Fahrer in den Fall verwickelt gewesen.

Die beschriebene dritte Person, ein Serbe, der bereits nicht mehr in Deutschland lebt, soll daraufhin mehrere Gegenstände aus dem Haus entwendet haben, darunter ein Handy, ein Autoschlüssel, eine DVD-Hülle und zwei Fernbedienungen.

Der 40-Jährige habe Personen am Hintereingang des Hauses entdeckt und zusammen mit dem Serben die Flucht durch den Vordereingang ergriffen.

Der Hauseigentümer hatte bei seiner Rückkehr das offene Fenster bemerkt und die Polizei verständigt. Den Tätern war jedoch die Flucht schon gelungen.

Ob tatsächlich eine dritte Person am Vorfall beteiligt war, konnte nicht geklärt werden.Lediglich der Fahrer war von Polizeibeamten entdeckt worden. Wegen widersprüchlicher Angaben wurde er vorläufig festgenommen. Er gab an, vom Vorhaben des Diebstahls nichts gewusst zu haben, da er seine Bekannten sonst nicht gefahren hätte.

Die Richterin schenkte dieser Aussage aber keinen Glauben. Der Fahrer (52) erhielt 90 Tagessätze zu je 15 Euro wegen Beihilfe zum Wohnungseinbruch.

Der 40-Jährige, dessen Personalausweis bei der Untersuchung des Fluchtautos sichergestellt worden war, ist bereits in diversen Fällen vorbestraft. Da er aufgrund einer aktuellen Bewährungsstrafe einen Pflichtverteidiger benötigt, wurde das Verfahren gegen ihn verschoben.

mea

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