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Hannes Bauer brachte Woodstock nach Peine

Peine Hannes Bauer brachte Woodstock nach Peine

Peine. Hannes Bauer und Band waren erneut wieder in der Stadt: In der Peiner Garage am Pulverturmwall spielten sie gnadenlosen Rock‘n‘Roll mit deutschen Texten.

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Hannes Bauer und Band in der Garage.

Quelle: dea

Seine Band: Verstärkt durch den Bassisten Martin Hofbauer aus Stuttgart, ein eingespieltes Team seit über drei Jahren und dem Super-Drummer Philippe Candas der nicht nur in der Hannoverschen Scene bekannt ist. Hannes und Philippe haben lange gesucht, den Bassisten Erwin Giebelshausen zu ersetzen. Mit Martin Hofbauer hat sich nun eine Kontinuität eingestellt.

Ein begeistertes Publikum feierte einen der besten Gitarristen Deutschlands mit seiner Top Band. Bauer spielt seit über 35 Jahren in der Begleitband von Udo Lindenberg, dem Panikorchester. Der Linkshänder stellte in Peine wieder unter Beweis, dass seine fünf Gitarren, keine Dekoration sind: Ob er mit der Telecaster-Gitarre das Wah-Wah-Effektgerät stark strapazierte, ob mit der Les Paul, der Gibson SG, wie sie Angus Young von AC/DC spielte oder der Stratocaster, wie sie Jimmi Hendrix spielte - Bauer verwöhnte sein Peiner Publikum, besser als je zuvor. Die schnellen Wechsel ließen keine Pausen und trieben die Stimmung auf ein Höchstniveau.

Die Band spielten bekannte Lieder aus der Gründerzeit der Band von Bauer, Garn und Dyke, sowie eigene Stücke und auch einige neue Lieder der Band waren zu hören.

Nach einem schnellen Start mit „Feueralarm“ schlug Bauer einen Bogen von Berlin „Ick hab dir, du hast mir und wir ham uns“ zu Marco Reus vom BVB und seine führerscheinlose Fahrt mit seinem Aston Martin, (PAZ berichtete) und stellte so aktuelle Bezüge zu seinen Liedern her. Danach folgte bald „Peter Gunn“ in einer längeren Version, wo alle Musiker noch mal Gelegenheit ihre Spiellust und -freude zum Besten geben konnten. Lang ersehnt, brachte er endlich seinen Smash-Hit „Laubfroschblues“ und löste inspirierende Begeisterung aus.

Mehrfachzugaben bestätigte die Qualität des Musikalischen Anspruchs auf höchstem Niveau. Als eine der Zugaben brachte Bauer den Titel „I’m going home“ von Alvin Lee, der leider 2013 überraschen verstorben ist, als Bauers Version heißt er „Ich hau ab“.

Das Publikum tobte. Weiter ging es mit „Hoch im Norden“ und bald war klar: Das hier ist Woodstock - und zwar mitten in Peine!

dea

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