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Handwerks-Innungen sprechen 30 Auszubildende frei

Peine Handwerks-Innungen sprechen 30 Auszubildende frei

Peine. Der Grundstein für eine erfolgreiche Berufslaufbahn gelegt: Nach bestandener Prüfung sind gestern Abend im Stederdorfer Hotel Schönau 30 Handwerks-Lehrlinge freigesprochen worden.

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So erhielten die einstigen Azubis Gesellenbriefe und Abschlusszeugnisse von den Obermeistern der jeweiligen Innung und wurden damit offiziell in den Berufsstand aufgenommen. Mit den meistern Ausbildungsstellen (10) stand diesmal die Kfz-Innung an der Spitze, dicht gefolgt von den Tischlern (7) und den Friseuren (6). Hinzu kamen zwei Maler- und Lackierer-Gesellen und fünf Fachverkäufer und -verkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk.

Als beste Prüflinge des Jahrgangs zeichnete die Tischler-Innung Amelie Bergmann und Jan Grobe aus, die ihre Prüfung jeweils mit der Note Eins abgeschlossen hatten - Bergmann bei der Tischlerei Abraham in Alvesse (Gemeinde Edemissen) und Grobe bei der Peiner Tischlerei Klages.

„Mit dem Gesellenbrief und Abschlusszeugnis haben Sie eine wichtige Hürde für Ihren weiteren beruflichen Werdegang genommen und sind in der Lage, als Fachfrau oder Fachmann qualifizierte handwerkliche Arbeit zu leisten“, betonte Kreishandwerksmeister Lutz Seidel in seiner Ansprache. „Dazu gratulieren wir Ihnen ganz herzlich“, sagte er auch mit Blick auf die Riege der Ehrengäste, unter ihnen Vertreter aus der Kreishandwerkerschaft, Cornelia Weber von der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade sowie Peines Bürgermeister Michael Kessler und Landrat Franz Einhaus. Auch die neue Leiterin der Berufsbildenden Schulen (BBS) Maria Zerhusen sowie Stellvertreter Wilfried Künstler waren mit dabei. „Machen Sie das Beste aus dem, was Sie sich bereits geschaffen haben“, appellierte der Kreishandwerksmeister an die jungen Nachwuchskräfte. „Und haben Sie dabei keine Angst, auch einmal ein Risiko einzugehen.“

Ähnliche Worte fand auch Bürgermeister Michael Kessler, der den jungen Menschen im Namen der Stadt und des Landkreises gratulierte. „Mit dem Ausbildungsabschluss haben Sie nun das Rüstzeug, um auf eigenen Beinen zu stehen.“ Vor allem aber hätten die Jung-Gesellen eine wichtige Hürde genommen, die ihnen beruflich sämtliche Türen öffne, wie Zerhusen ergänzte, nachdem Weber auch auf den Fachkräftemangel und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Ausbildungsbetriebe eingegangen war.

sta

  • Eine Sonderveröffentlichung zum Thema Freisprechung gibt es in der morgigen Printausgabe der Peiner Allgemeinen Zeitung.
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