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„Hallenbad gehört in die Kernstadt“

Peiner Hallenbad „Hallenbad gehört in die Kernstadt“

Ein mysteriöses Flugblatt der Bürgerinitiative „Hallenbad Gunzelinstraße“ ist im Umlauf. Dabei bleibt jedoch unklar, wer hinter dieser Initiative steckt.

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Es soll zukünftig geschlossen werden: das Peiner Hallenbad an der Gunzelinstraße.

Quelle: Archiv

„Pro Hallenbad in der Gunzelinstraße“: Mit dieser Überschrift macht sie sich für den Erhalt des Peiner Hallenbades an der Gunzelinstraße stark und kritisiert, dass die Stadtwerke Peine bei ihrer Umfrage zum „Peiner Bad der Zukunft“ diese Möglichkeit überhaupt nicht anbieten.

„Bad schlecht erreichbar“

Es sei nicht in Ordnung, dass sich die Stadtwerke nur auf den Standort Neustadtmühlendamm konzentrieren würden. Zur Auswahl stehen bei der Umfrage für die Peiner Bürger nur die beiden Varianten Teilüberdachung des Freibades oder Bau eines kleinen Hallenbades am Freibad Neustadtmühlendamm – das Hallenbad Gunzelinstraße soll geschlossen werden. Geplant ist die Neustrukturierung des Peiner Bäderwesens bis 2013.
Gegen ein alleiniges Bad am Neustadtmühlendamm sprechen laut Bürgerinitiative diese Argumente:

das Bad befindet sich in der Randlage der Stadt und ist von vielen Peinern nur schlecht zu Fuß erreichbar;

wegen der schlechten Lage entstehen dem Peiner Schwimmverein hohe Kosten, da viele Busfahrten nötig sind.

Weiter heißt es: „Das Hallenbad an der Gunzelinstraße muss erhalten, vernünftig saniert, modernisiert und um einen ,Eltern-Kindbereich‘ ergänzt werden. Das Hallenbad gehört in die Kernstadt und nicht an den Rand der Stadt.“
Obwohl im Schreiben der Peiner Schwimmverein angesprochen wird, weiß Vorsitzender Helmut Döhne nicht, wer das Flugblatt verfasst hat. Er hält es für unrealistisch, dass man das Gunzelin-Hallenbad erhalten kann. Doch auch Döhne ist mit dem Vorgehen der Stadtwerke unzufrieden: „Wir haben erwartet, dass die Stadtwerke mit uns sprechen, schließlich haben wir 400 Mitglieder. Aber das ist leider nicht passiert.“

„Private Investoren ins Boot“

Die meisten Vereins-Schwimmer würden sich natürlich eine Vollüberdachung wünschen, doch als Kompromiss könne man sich auch den Bau eines Hallenbades am Neustadtmühlendamm vorstellen, „damit die 50-Meter-Bahnen erhalten bleiben“.

Döhne versteht nicht, warum sich die Stadtwerke nur auf die zwei Varianten beschränken. Er fragt: „Warum holt man nicht weitere private Investoren ins Boot und baut ein richtig tolles Hallenbad in Peine?“

tk

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