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Hainwaldschüler beschäftigten sich mit der PAZ

Vöhrum Hainwaldschüler beschäftigten sich mit der PAZ

Wie wird eigentlich eine Zeitung hergestellt? Und wo kommen die Informationen dafür her? Fragen der Schüler der Klasse 4c der Hainwaldschule Vöhrum rund ums Zeitungmachen beantwortete jetzt PAZ-Redakteur Michael Lieb. Im Rahmen des Deutschunterrichts hatten sich die Kinder zuvor mit dem Thema „Medien“ beschäftigt.

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Beschäftigten sich im Deutschunterricht mit der Peiner Allgemeinen Zeitung: Die Schüler der Klasse 4c der Hainwaldschule.

Quelle: mic

Vöhrum. Er erklärte zunächst den Aufbau der Zeitung mit dem überregionalen Teil auf den ersten Seiten, dem dann folgenden Lokalteil mit der Einteilung nach Stadt Peine und Gemeinden sowie dem Sport. Gesprochen wurde auch über journalistische Stilformen - von der sachlichen Nachricht, über die bunte Reportage bis zum meinungsäußernden Kommentar oder der humorvoll erzählten Glosse.

Schnell kamen Fragen auf. Zum Beispiel: Woher bekommen die Redakteure eigentlich die Informationen für ihre Artikel? Redakteur Michael Lieb erklärte, dass es ganz unterschiedliche Quellen gibt. Pressemitteilungen oder sogenannte eingereichte „Waschzettel“ seien häufig Grundlage für die Recherchearbeit. Behörden wie die Stadt Peine würden darüber hinaus zu Pressegesprächen einladen, wenn es Neuigkeiten gibt. Aber auch eigene Geschichten beziehungsweise Ideen fänden sich häufig im Blatt wieder. Überregionale Nachrichten würden dagegen meist von Nachrichtenagenturen wie der dpa (Deutsche Presseagentur) geliefert.

„Und wie viele Zeitungen gibt es jeden Tag?“, fragte ein Schüler. Etwa 20 000 Exemplare würden jeden Tag in Göttingen gedruckt - und zwar rasend schnell, innerhalb von 45 Minuten. Gesamtgewicht: etwa 2,2 Tonnen, erklärte Lieb. Und ob es auch Wörter gibt, die man nicht in einem Artikel schreiben darf, wollte eine Schülerin wissen. Darauf der Redakteur: „Schimpfwörter oder Beleidigungen gehören nicht in die Zeitung, genauso wenig wie belastete Wörter, etwa aus der NS-Zeit.

Die zwei Schulstunden waren schnell vergangen - und am Ende waren die meisten Fragen der Klasse von Lehrerin Katrin Hoyer beantwortet.

mic

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