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Händler werden Wintermode nur schwer los

Peine Händler werden Wintermode nur schwer los

Peine. Schlechte Aussichten für das Wintergeschäft. Der Einzelhandel bleibt offenbar auf seinen Wintersachen sitzen. Temperaturen um 10 Grad und angesagter Sonnenschein in den nächsten Tagen lassen keine rechte Winterstimmung aufkommen. Das spürt nicht nur der Peiner Einzelhandel, sondern auch die Natur - und die spielt förmlich verrückt.

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Svenja Ohmes von Männersache mit der aktuellen Winterware, die sich wegen der milden Temperaturen schlecht verkauft.

Quelle: Janine Kluge (ju)

„Man merkt, dass der richtige Winter fehlt“, berichtet Birgit Schild vom Modehaus Schridde am Markt, „aber dennoch sind wir recht zufrieden.“ Einige Einzelteile hat das Modehaus schon reduziert. Die Auswahl an Mützen, Schals, dicke Jacken sowie kuschelige Pullis aber ist noch groß. „Der Winter kommt bestimmt noch“, hofft Schild.

Ähnlich sieht es Ulrich Ginsburg von „Männersache“. „Der milde November war schwierig. So langsam wird es besser und wir verkaufen etliche Winterkleidung. Das Weihnachtsgeschäft ist sehr gut angelaufen“, sagt er.

Auch bei Schuhen stehen eher die neuen Frühjahrskollektion im Fokus statt dicker Stiefel. „Wir merken deutlich, dass das Interesse an gefütterten Schuhen und warmen Einlagen nicht so stark ist wie in den Vorjahren“, beobachtete Nicole Widera, Inhaberin von Hundt Schuhe im Winkel. „Wir haben in diesem Jahr gar nicht so viel typische Winterware eingekauft - als hätten wir es gewusst“, lachte sie und merkte an „zahlreiche Modelle haben wir inzwischen auch schon reduziert, auch viele Stiefel und festes Schuhwerk für Kinder .“

Kerstin Kindt vom Modemarkt erzählte „Wir haben bei der aktuellen Winterware schon zum zweiten Mal den Rotstift angesetzt, da bislang so viel liegen geblieben ist.“

Gar nichts gegen diese milden Temperaturen hat Despina Mparoudi aus dem „Maxime“ am historischen Markt. „Wir stellen fest, dass viele Gäste auch jetzt noch draußen sitzen. Einen Wein trinken oder Kaffee. Glühwein haben wir bislang kaum verkauft“, berichtete sie und weiter „wer draußen sitzen möchte und doch fröstelt, für den stellen wir gerne wärmende Decken zur Verfügung.“

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